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Sonntag, 28. Oktober 2018

High Pressure Lobster mit Topinambur-Kartoffel-Salat


(enthält Werbung, Produktnennung) 


Unser heutiges Gericht möchten wir Euch gerne als winterliche bzw. vielleicht weihnachtliche Vorspeise empfehlen. Sie ist nicht sehr aufwändig, aber spannend und lecker. Wir haben danach noch alle Restchen vom Teller gedippt. Der Topinambur-Kartoffelsalat passt super genial zum Hummer und zur Safran-Majo. Nomnomnom. Auf den Fotos könnt Ihr die beiden Portionen sehen.

High Pressure Lobster mit Salat und Safran-Mayonnaise


Mittwoch, 6. Dezember 2017

weihnachtliche Mandarinen-Quarkcreme mit Lebkuchen


Seid Ihr auf der Suche nach einem Ratzfatz-Blitzdessert für ein Weihnachtsmenü? Es liegt Euch auch nicht schwer im Magen… cool, oder? Die Creme besteht aus Milchprodukten, die den vollgefressenen Weihnachtsbauch nicht noch unendlich mehr beanspruchen… nur ein kleines Bisschen… 

 Mandarinendessert mit Quark und Lebkuchen


Mittwoch, 21. Dezember 2016

Herzhafter, fränkischer Bratapfel mit gebratenen Pastinaken



Gemeinsam mit weiteren fränkischen Bloggerinnen haben wir ein fränkisches Weihnachtsmenü auf die Beine gestellt. Heute ist der Zwischengang zwischen Suppe von Ina isst und dem Hauptgang von die Küche brennt dran. Das passende winterliche Getränk hat freshdelight zubereitet und die Vorspeise kam von BackIna.  Das Dessert wird bestimmt nochmals ein besonderes Highlight von Törtchenfieber. 

Joa… ganz schön lecker bisher.  Alle Rezepte gesammelt findet Ihr übrigens hier. Und was wird heute serviert?

 Bratapfel Blaukraut Pastinake herzhaft gefüllt

Soulfood! Einfach nur Soulfood! Und danach ein Panza contenta (Italienisch für: ein glücklicher Bauch)! Boa, wie locker, flockig und wohlig schmeckt dieses Gericht! Unser heutiger fränkischer Bratapfel wird herzhaft gefüllt mit Bratwurstbrät und Maronen.  Danach fühlt Ihr Euch stark und mutig und kein bisschen müde und abgekämpft.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Weihnachtsüberraschungsgericht: Grüne Tannenbäumchen mit pochiertem Ei



Wenn man Gerichte für Weihnachten plant, denkt man immer an die großen Fresserei-Geschichten. Doch was ist, wenn Ihr Verwandte/Freunde nicht nur zu den beiden großen Mittagessen zu versorgen habt? Das heutige Rezept sucht genau diese Momente. 

Sucht Ihr noch ein leckeres Gericht für abends an einem der Feiertage oder für die Tage zwischen den Jahren?

Na, dann haben wir heute genau das Richtige!!! Überrascht Eure Lieben damit. Es ist nicht schwer zuzubereiten und doch sieht es winterlich/weihnachtlich aus. Und uns beiden hat es wirklich super geschmeckt. Und es hat in Analog noch viel hübscher ausgesehen als es die Fotos einfangen konnten… 


Spinat-Feta-Brotaufstrich mit Eiergericht


Das Ei mit dem wachsweichen Dotter innen drinnen war die perfekte Ergänzung zum Bäumchen. Und keine Angst vorm Pochieren. Mit einem Trick funktioniert es ganz einfach. Und gelingt Euch bestimmt genauso gut wie uns. Wenn Ihr kein flüssiges Eigelb mögt, macht Euch doch etwas schlozziges Rührei oder ein Omlett dazu. Aber wie schon gesagt. Das Pochieren war mit dieser Methode echt einfach.

Montag, 3. Oktober 2016

Blaukrautsuppe oder doch eher Rotkohlsuppe



Die Farbe! Die Farbe! Ein Traum in violett!!!! 

Ist sie nicht hübsch die Blaukrautsuppe? 

 Soup with red cabbage

Irgendwo im Netz ist sie mir begegnet und sofort war es um uns geschehen. Der Geschmack ist „witzig“. Ein Bisschen wie das Blaukraut, das Ihr vom Weihnachtsmenü kennt, und doch sind die Äpfel stark mit tonangebend. Sie schmeckt einfach witzig… ein anderer Begriff fällt uns wirklich nicht ein um sie besser zu beschreiben. Ich könnte ja heute schon wieder… sie macht Lust auf mehr.  Sie schmeckt süß-säuerlich.
Wer hat sich diesen Mist mit Rotkohl oder Blaukraut eigentlich überlegt? Wie heißt es bei Euch? Blaukraut oder Rotkohl?

In der Adventszeit oder um Weihnachten herum könnte sie ein absoluter Geheimtipp in einem mehrgängigen Menü sein um Gäste zu überraschen. 

Als kleine Kaubeigabe – sprich Suppeneinlage – könnten wir uns gut etwas vom Wild oder von der Gans vorstellen. Oder Ihr macht es so wie wir… und überlegt Euch etwas Anderes. Vielleicht eifnach auch als Aufstrich auf eine Scheibe Brot dazu.
Wir haben Green Fries (Grüne Bohnen aus dem Backofen) hineingegeben. Hat gut geschmeckt!

Rezept für Blaukrautsuppe aka Rotkohlsuppe


Donnerstag, 10. Dezember 2015

Aus der Weihnachtsbäckerei: Streuselkekse

Immer das Standardprogramm von Weihnachtsplätzchen? No way! Jedes Jahr wird bei uns mindestens eine neue Sorte ausprobiert (natürlich neben den jeweiligen Lieblingsplätzchen LOL).

Also bringt doch mal etwas frischen Duft in Eure Weihnachtsbäckerei!


Kekse mit Streuseln
Es muss nicht immer Streuselkuchen sein, oder? Aufgepasst Streuselfans

Streusel und Kekse! Ein Traumpaar, oder? Wir lieben Streusel und wir lieben Kekse. Warum nicht mal beides vogelwild miteinander kombinieren?

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Spekulatius-Minigugl

Während ich diesen Beitrag schreibe, regnet es draußen. Es ist dunkel und eisig kalt. Die Menschen laufen mit Winterjacke, Schal, Mütze und Handschuhen durch die Straßen... und Regenschirm. 
Auf diese trübtristen Frier-Regentage im Herbst habe ich so gar keine Lust, vor allem wenn es draußen gefühlt nie hell wird. huuuaaaaa... 

Worauf ich mich in der kalten Jahreshälfte freue, sind die Gerüche nach Lebkuchen, Schmorgerichten, Maronen, Spekulatius... 


Die schönen Sonnenherbsttage möchte ich am liebsten einfangen und nie mehr loslassen. So wie auf den Fotos dieses Beitrages. 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

saftiger, glutenfreier Schoko-Nuss-Kuchen nach Leila Lindholm

--> Anmerkung: Andrea, du arme Nussallergikerin, du brauchst hier gar nicht weiterlesen! Nix für dich! ;) <--

Schon mal was von einem "Backbuch auf Wanderschaft" gehört? Was das ist? Scrollt mal weiter nach unten... da erkläre ich es.

Die Adventskaffeetafel hat hiermit seinen perfekten Begleiter gefunden. Zartbitterschokolade macht doch glücklich :)


Ich habe zum ursprünglichen Rezept eine kleine Prise Zimt mit in den Teig gegeben, sodass es ein Bisschen weihnachtlicher wurde. Solltet Ihr diesen Kuchen also unter dem Jahr nachbacken wollen - einfach den Zimt weglassen :)


saftiger Schoko-Nuss-Kuchen

Schokolade, Schokolade, Schokolade... saftig, teigig, lecker! Ein Stück reicht ;)

Zutaten für den Teig:

- 300 g Zartbitter-Schokolade
- 300 g gemahlene Haselnüsse(oder auch Mandeln)
- 200 g weiche Butter oder Magarine
- 6 Eier
- 1 EL ungesüßtes Kakaopulver
- 80 g Zucker
- 1 TL Zimt (wenn Ihr es weihnachtlicher mögt)


Zutaten für die Erdnusscreme:
- 50 g weiche Erdnussbutter, creamy
- 150 g Puderzucker
- 4 EL ungesüßtes Kakaopulver
- 1 TL Vanillezucker
- 100 g Doppelrahmfrischkäse (bei mir kam der von der Ziege)
- 1 EL heißer Kaffee (da ich keinen Kaffee mag, haben wir den weggelassen) --> dafür einen TL dickflüssigen Balsamico hinzugefügt (seid experimentierfreudig)
(außerdem musste ich noch etwas Mandelmilch hinzufügen, weil die Konsistenz zu fest war - ich tippe wegen dem Ziegenfrischkäse und dem fehlenden Kaffee)

- gemahlene Nüsse zum Dekorieren (bei mir Mandelsplitter, Haselnusskrokant und da ich dringend noch etwas Fruchtiges braucht, gabs noch ein paar halbierte Amarenakirschen oben drauf)

darf ich Euch ein Messer reichen?

Zubereitung:
1. Backofen auf 175 Grad/Umluft vorheizen
2. Springform einfetten und mit geriebenen Nüssen vorbereiten
3. 200 g der Schokolade fein mahlen, 100 g grob/stückig mahlen
4. Eier trennen und die Eiweiße in einer kalten Schüssel zu Eischnee schlagen
5. alle anderen Zutaten des Teiges zusammenrühren: 200 g fein gemahlene Schokolade, Zucker, Zimt, Eigelbe, gemahlene Nüsse, weiche Butter
6. Eischnee vorsichtig auf mindestens 3 Etappen unterheben
7. Teig in die Springform füllen, die 100 g grob gehackte Schokolade darüber streuen und leicht in den Teig drücken
8. 30 - 35 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene backen
9. auskühlen lassen


10. alle Zutaten des Toppings miteinander verrühren
11. Toppingmasse auf den erkalteten Kuchen geben und grob gemahlene Nüsse darüber streuen
12. genießen :)



Leila empfiehlt noch den Kuchen zu einer Torte umzubauen. Statt dem Erdnussbutter-Topping evtl. mit Nuss-Nugat-Creme, in Scheiben geschnittenen Bananen, leicht geschlagenem Rahm und frischen Beeren etwas Anderes daraus fabrizieren.

Fazit: sehr schokoladig. 

Leila? Wer ist Leila? Da kommen wir dazu... warum habe ich überhaupt diesen Kuchen gebacken?

Nochmals zum "Backbuch auf Wanderschaft":
Eine Person sucht sich ein Backbuch aus und es wandert nach einem geplanten Zeitplan - im 2 Wochen Rhythmus - von Blogger/in zu Blogger/in... eine lustige Sache und wenn es sich dabei um ein Backbuch von Leila Lindholm handelt, verwandelt es sich auch noch in eine leckere Sache! Von Leila besitze ich bereits ein anderes Back/Kochbuch und bin schon von dem begeistert, aber unser Wanderbuch ist nochmals eine Nummer besser. Eine Kaufempfehlung! Für Backprofis und Backmuffel... jeder sollte hier "ah" und "oh" machen, weil es wirklich vom Standard-Rezept bis zum besonderen alles beinhaltet.

Betti hat diese aktuelle Aktion ins Leben gerufen: wer, wie, was, wo... und Co. könnt Ihr auf Ihrem Blog erfahren. (Ein gute Wahl war dieses Buch wirklich, Betti) Dazu einfach auf das Bild klicken:

http://homemadeandbaked.blogspot.de/2014/04/leilas-backbuch-auf-wanderschaft-mein.html


Zu unserem Erstaunen befand sich in dem Buch sogar ein glutenfreies Rezept (da ich damit ja im Moment umgehen muss) PERFEKT!!!! Das Rezept ist aber für alle gedacht und wird auch allen Schokofans schmecken.

Montag, 24. November 2014

Wildschweingulasch an Topinamburpüree und Blaukraut

Manchmal muss man richtig auf die K... hauen. Moment!

Manchmal muss man einfach ein richtig deftiges Gericht kochen, v.a. wenn man so tolles Wildfleisch auf dem Bauernmarkt bekommen hat. Bezahlbares und gleichzeitig gutes Wildfleisch zu bekommen ist für den "Normalo" ja nicht so einfach. Für uns ist das immer etwas Besonderes.

Und ich muss sagen diese Soße ist traumhaft lecker geworden... und in der Kombination mit dem süß-säuerlichen Blautkraut und dem eher käsig-dumpfwaldlichen Topinambur .... zum Teller abschlecken!


---> HINWEIS: Ha, ich bin heute nicht die einzige Foodbloggerin, die eine leckere "Montagsschweinerei" für Euch postet. Gleichzeitig tun dies noch zwei österreichische Bloggerinnen: Turbohausfrau und Giftigeblonde  
(einfach auf die Namen klicken, so gelangt Ihr zu ihren Montagsschweinereien). Schaut unbedingt dort vorbei... eine davon hat auch ein Wildschweingericht vorbereitet... <---


Wildschweingulasch an Topinamburpüree und Blaukraut


Wildschwein geschmort
Warum können meine Fotos nicht immer so toll aussehen? *schmacht*


Die Portionen sind etwa für 3 Personen:

Zutaten für das Wildschweingulasch:
- 500 g Wildschweingulasch
- 3 EL Butter oder 4 EL Bratöl
- 1 l Rotwein (bei uns wars ein Dornfelder XXX
-  2 EL Mehl
- 1 Karotte, geschält und in Scheiben geschnitten
- 1 Handvoll Sellerie, geschält und in Würfel geschnitten
- 1 große Zwiebel oder zwei mittelgroße Zwiebeln, geschält und in mitteldicke Streifen geschnitten
- 2 EL Gemüsebrühepulver
- 1 EL gutes Tomatenmark
- 1 EL Zucker
- Salz, Pfeffer
- 1 EL Zwetschgenchutney ( --> wer das nicht hat, nimmt einfach 1 TL Weißweinessig, 1 Prise Senfkörner und erhöht die Wildpreiselbeermenge auf eineinhalb EL)
- 1 EL eingemachte Wildpreiselbeeren
- 2 Lorbeerblätter
- 4 Wacholderkörner
- 2 Pimentkörner
- 1 Nelke
- ca. 1 Kubikzentimeter frischer Ingwer, geschält und am Stück
- 2 Knoblauchzehen, geschält und in Scheiben geschnitten


Zubereitung:
1. Fleisch ein Bisschen pfeffern, dann leicht mehlieren (im Mehl wenden)
2. in einem großen Topf mit dem Fett gut (!!!) anbraten
3. Gemüse hinzufügen und weiterbraten bis das Gemüse glasig ist
4. Tomatenmark und Zucker hinzufügen, dass es richtig schön dicklich und pampig wird (Achtung: es wird sich wohl am Boden anlegen, also gleich etwas zum Boden abschaben herrichten), oft wenden und den Boden dabei mit sauber schaben
5. Gewürze in einem Tee-Ei oder in einem Teebeutel hinzugeben und
6. mit Wein aufgießen, aufkochen lassen, dann auf 1 Drittel der möglichen Hitze einstellen
7. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und ca. 90 Minuten köcheln lassen (Deckel auf den Topf geben, aber einen Schlitz zum Verdampfen offen lassen)
8. Ingwer herausfischen
9. nochmals abschmecken


Wildgulasch Topinambur Blaukraut
ohne Milch und Butter im Gericht fühlt man sich danach auch nicht "erschlagen/übertrieben satt"


Zutaten für das Blaukraut: (das ist für mehrere Person - schätze so ca. 8) Ich mache die Hälfte immer ein. Dann kann man zwischendrin - an kochfaulen Tagen - einfach so ein Glas Blaukraut aufmachen und genießen!)

- 1 kg Blaukraut-Kopf
- 2 nicht-mehlige Äpfel, geschält und entkernt
- 0,5 Apfelsaft
- 1 große, rote Zwiebel, geschält
-  3 große Lorbeerblätter
- 4 EL Preiselbeeren
- 3 EL Zucker
- 6 EL Weißer Essig (ist auch abhängig von der Säure des Essigs - lieber Zucker und Essig nach und nach hinzufügen)
- wahlweise noch ca. 0,3 Rotwein, sonst einfach mehr Apfelsaft
- 4 Wacholderbeeren
- Salz und Pfeffer
- 1 TL Nelke, pulverisiert
- 1 Hauch (! nicht mehr) Zimt 


Zubereitung:
1. Blaukraut in feine Streifen hobeln, ebenso die Äpfel und die Zwiebel
2. Zwiebeln iin etwas Öl in einem Topf anbraten
3. Blaukraut und alle anderen (nicht flüssigen) Zutaten hinzufügenca. 40 Minuten leicht köcheln lassen




Zutaten für das Topinamburpüree:
- 1 kg Topinambur, geschält (Achtung: das kann dauern und nerven, aber es lohnt sich) und in Stücke geschnitten
- 1 große Kartoffel, mehlig, geschält und in Stücke geschnitten
- 200 - 300 ml Mandelmilch oder normale Milch
- 1 halber TL Muskatnuss
- Salz und Pfeffer
- wer mag noch eine Flocke Butter


Zubereitung:
1. Kartoffelstückchen und Topinambur in leicht gesalzenem Wasser weich kochen
2. abseihen
3. Topinambur, Kartoffel zurück in den Topf geben, (Mandel-)Milch zugießen und Gewürze hinzugeben und zerstampfen oder einfacher mit dem Pürierstab pürieren
4. etwas auf der ausgeschalteten Kochplatte ziehen lassen


Sonntag, 23. November 2014

Plätzchenrezepte für Weihnachtsgestresste und Backfaule

Manchmal muss es schnell gehen oder man hat einfach keinen Nerv stundenlang auf den Teig zu warten, der brav stundenlang im Kühlschrank ruht, oder
man findet die Ausstecherei total nervig und hat Angst vor der Mehlexplosion für Küche und Kleidung oder
oder
oder...?

Hier seid Ihr richtig! Diese Plätzchen/Keksrezepte gehen schnell und schmecken super lecker! Oftmals muss man nur den Teig zusammenkneten, Einzelteilchen formen, ab aufs Backblech und losbacken!

Lustig ist auch, dass Ihr den Backofen bei den meisten Rezepten auf 180 Grad/Umluft einstellen könnt und die Backzeit ist zwischen 10 - 15 Minuten. :) Wenn das mal nicht passt...




meine allerliebstes Rezept, wenn Eiweiß übrig geblieben ist 



Mit Schwips: Pumernickelchen
Lieblingsplätzchen des Gustaiolos - die müssen IMMER sein



Die Extra-Portion Kaffee



mit verschiedenen Füllungen
Statt Ausstecherei einfach Aufrollen und von der Kekswurst abschneiden ;) zeitlich ein Bisschen aufwendiger als viele andere hier, aber der kleine Mehr-Aufwand lohnt sich, sie sind auch noch ein toller Hingucker!!!




Diese Kekse leben von der Qualität der Nüsse. 




ohne Nüsse, mit viel Zimt und eine besondere Konsistenz




GLUTENFREI und nicht trocken - fast ein Ding der Unmöglichkeit


  (Vorsicht: Rezept auf Italienisch)




 Schokoexplosion - weich und knusprig zugleich! 




Falls Ihr dann doch den Ausstechwahnsinn auf Euch nehmen wollt und mal Lust habt auf etwas "andere" Kekse wie wäre es mit welchen, die man mit grünem Matcha-Tee zubereitet? 



Für alle die Sehnsucht nach dem Sommer und seiner Blütenpracht haben:  (auch zum Ausstechen)




Einfach: Gateau breton - bretonischer Butterkuchen
Das ist meine Weihnachtsrezeptentdeckung aus dem letzten Jahr. Keine Kekse, langweilige Optik, aber ein großes, super leckeres Innenleben! Die Prise Salz oben drauf verzaubert ihn zu etwas Wunderbaren... Ausprobier-MUSS! Auch super zum Verschenken, ja sogar zum Verschicken per Post!




Ihr habt es vielleicht schon bemerkt, es gibt verschiedene Kategorien:

Einfach: ganz, ganz einfach und stressfrei zuzubereiten
Einfacher: nicht schwierig, aber einen Hauch mehr Arbeit
Etwas anspruchsvoller: Ausrollen, ausstechen ist angesagt


Vielleicht war ja etwas Passendes für Euch dabei! Würde mich freuen, wenn du mir per Facebook oder Email ein Foto von deinen Backwerken zusendest... :) Gut Back!



Dienstag, 18. November 2014

glutenfreie Polenta-Mais-Schokoplätzchen

Heute gibt etwas ungewöhnlichere Kekse. Sie sind mit Polenta (Maisgrieß) und Maismehl - auf anderes Mehl wird verzichtet.


Polentakekse


Backen mit Polenta
Wie verpackt Ihr Kekse am liebsten, wenn Ihr sie verschenken möchtet?




Zutaten für ca. 2 Backbleche:
-          170 g Butter oder Margarine, aus dem Kühlschrank
-          150 g Rohrohrzucker
-          150 g Polenta, von der Spielberger Mühle
-          150 g Erdnussbutter, crunchy (mit Stückchen)
-          220 g Maismehl, von der Spielberger Mühle
-          2 Eier
-          Abrieb einer Zitrone
-          100 g Schokotropfen, zartbitter
-          1 TL Backpulver

Zum Verzieren, z.B:

                -          100 g Zartbitterschokolade
                -          2 – 3 EL Haselnusskrokant


Zubereitung:
1.       Backofen auf 180 Grad/Umluft vorheizen
2.       Alle Zutaten mit dem Knethaken zu einer homogenen Masse verarbeiten
3.       Mit einem Teelöffel Portionen abstechen und jeweils eine Kugel formen
4.       Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit drei Finger zu einem „Taler“ plattdrücken
5.       10 Minuten backen
6.       Auskühlen lassen und mit im Wasserbad geschmolzener Schokolade und Krokant verzieren
7.       Entgültig auskühlen lassen und in Keksdosen verpacken

Tipp: Diese Plätzchen halten sich gut ein paar Tage/Wochen. Der Geschmack ist sehr mais-ig. Die Polenta gibt einen gewissen zusätzlichen „Crunch“.



Weihnachtsplätzchen glutenfrei
einmal reinbeißen und zaghaft probieren?


Dienstag, 11. November 2014

Kokoskugeln

Dieses Rezept ist aus der Abteilung: Weihnachtsbäckerei für Gestresste oder Personen, denen es nicht einfach und schnell genug gehen kann ;)

zuckerfreie Kekse Kokos
glutenfrei und milchfrei... da greift man doch gerne zu

Zutaten für ca. 2 Bleche:
- 3 Eiweiß (Größe M), kalt aus dem Kühlschrank
- 180 g Kokosflocken
- etwas Vanillezucker
- 60 flüssiger, milder Agavendicksaft
- 1 Prise Salz


Zubereitung:
1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
2. Eiweiß sehr steif schlagen
3. restliche Zutaten vorsichtig nach und nach unterheben, die Kokosraspel zuletzt
4. mit einem TL eine Menge "abstechen" und zu einer Kugel formen
5. auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben
6. 10 Minuten backen
7. auskühlen lassen


---> In der Keksdose werden diese recht weich... bitte nicht mit anderen Keksen in der Dose kombinieren! Gutes Gelingen!

Eiweißverwertung Kokos
Einmal zugreifen?
Nachtrag: Nach nun einer knappen Woche im Keksdoserl muss ich leider sagen, dass sie sehr trocken sind.... ich kann sie nur im "frischen" Zustand empfehlen! 

Wenn ich Ihr wäre, würde ich mir lieber ein anderes Rezept aus dieser Rubrik aussuchen: Keksrezepte für Weihnachtsgestresste und Backfaule! Zu diesem Rezept kann ich nicht mehr wirklich raten. Sorry! 

Mittwoch, 29. Oktober 2014

In der Weihnachtsbäckerei.... lalalala... 10 Rezepte für die Adventszeit

Wenn es draußen früh dunkel wird, die Temperaturen auf Frier-Grade sinken, denke ich vermehrt an die Advents- bzw. Weihnachtszeit. Seid Ihr auch gerade im Geiste am Grübeln und Suchen welche Plätzchen bzw. Kekse Ihr in diesem Jahr backen wollt/sollt? Dann geht es Euch wie mir... vieles läuft auf die Klassiker hinaus, aber ein paar "neue" Sorten dürfen es schon sein. Und sonst? Soll sonst noch etwas hergestellt oder produziert werden, z.B. besondere Marmelade?

Backt Ihr Plätzchen oder Kekse vor Weihnachten? Oder ganz was anderes? Unsere persönliche Definition ist ja mittlerweile wie folgt: Das ganze Jahr hindurch darf man Kekse backen und essen... zur Weihnachtsszeit gibt es dann Plätzchen. Der Anteil an ausgestochenem und verziertem Backwerk ist dann auch deutlich höher... bei den Keksen kommt es oftmals nicht so auf die Form an. Wie ist das bei Euch?

Hier habe ich eine kleine Auswahl von möglichen Kandidaten für Euch zusammengetragen:


 1. Die Snickerdoodles sind (ganz ohne Nüsse) ratzfatz gemacht, schmecken herrlich nach Zimt und können gut in Keksdosen einige Tage verbringen.




3. Seit zwei Jahren geistern unheimlich viele Keksstempel durch die Küchen und Backstuben. Hier ist mein Teigvorschlag und noch ein paar Tipps und Tricks zum guten Gelingen.



3. Statt Plätzchen oder Keksen kann man seine Lieben auch mit einfach herstellsten Pralinen verwöhnen wie wäre es hier mit Champagner- oder Baileyspralinen?



4. Oh, da wollte ich doch eigentlich was Selbstgemachtes aus der Küche verschenken und jetzt ist es zu spät? NEIN! Diese Marmelade schmeckt super und kann man auch am Tag vor Weihnachten noch schnell herstellen: Blutorange-Campari-Gelee
 


 5. Und für die Kinder braucht man auch dringend noch eine besondere Marmelade. Hierzu empfehle ich Euch meine Bratapfelmarmelade. Die Nase werdet Ihr aus diesem Töpfchen so schnell nicht mehr herausnehmen. ;)



 6. Schokoholics hier? Dann los! Schnell! Ab in die Küche: Brownie-Cookies -  außen knackig-kross und innen fluffig-weich.



7. Etwas traditioneller kommen da die Schokokipferl daher. Ich würde sie als ein neuentdecktes Highlight meiner Weihnachtsbäckerei aus dem Jahr 2013 betiteln. Doch ob das so stimmt, müsst Ihr schon selbst beurteilen.



8. Für den Nachmittagstee an einem der Weihnachtsfeiertage empfehle ich Euch die Himbeer-Stern-Muffins. Sehen sie nicht winterlich und weihnachtlich aus?



9. Die Nusskekse sind ebenfalls ein Ratzfatz-Plätzchen-Rezept. Sie leben von der Qualität der Nüsse. Die Konsistenz ist zart-weich.



10. Und wer genug von dem ganzen süßen Zeug hat, der schnappt sich eine Flasche Weißwein und produziert pikantes Knabbergebäck. Man kann doch nicht immer nur süßes Zeug essen. ;) Wir lieben sie sehr, die Taralli.





...und jetzt kommt noch eine Drohung! Auf dem Blog werden auch in diesem Jahr noch weitere Weihnachtsbäckerei-Rezepte auftauchen. Seid gespannt!

Samstag, 25. Oktober 2014

simple Nusskekse und doch so wow

Wenn man nicht alles selbst machen/herstellen kann, weil man einfach mitten in der Stadt wohnt ohne Garten und Co. muss man sich manchmal was gönnen. Und so habe ich uns mal ein Päckchen gemahlene Nüsse in Demeter-Qualität gegönnt: 200 g für knapp 4,50 Euro. Eine ganz schöne Hausnummer, oder? Doch die Neugierde war einfach viel zu groß. Es entstanden daraus simple Nusskekse. ABER! Ich kann Euch eins sagen: ich könnte den ganzen Tag mit der Nusskeks-Dose unter der Dose herumlaufen. Alleine schon der Geruch macht einen fertig! Wahnsinn! So gut können nur noch frisch gemahlene Nüsse vom eigenen Baum schmecken.

Das Rezept ist recht einfach. Die Kekse werden schön weich und geschmeidig. Eine samtige Angelegenheit für Nase und Gaumen.

Nusskekse


Nussplätzchen
wer hat denn da so frech schon reingebissen?


Zutaten für ein gut gefülltes Backblech:

- 150 g Haselnüsse, gemahlen
- 150 g kalte Butter
- 150 g Dinkelmehl
- 75 g Puderzucker
- 1 EL Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 Ei (Größe M)

- Vollmilch-Schokolade zum Besprenkeln

Mandeln Haselnüsse backen
Ein Nusskeks gefällig?

Zubereitung:
1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
2. Butter in ganz kleine Stückchen schneiden und alle Zutaten miteinander verkneten
3. mit 1 TL Portionen abstechen
4. zu einer Kugel formen, platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (Achtung: ein Bisschen gehen die Kekse noch auf!)
5. 10 Minuten backen
6. Schokolade schmelzen und die Kekse damit besprenkeln
7. auskühlen lassen und dann genießen!!!


manche haben noch eine schokolierte, ganze Haselnuss drauf bekommen








Samstag, 7. Dezember 2013

Post aus meiner Küche: Lasst uns froh und lecker sein

Wer PAMK "Post aus meiner Küche" noch nicht kennt... eine super tolle Aktion für alle, die gerne backen, kochen, einkochen und und und... und alle neugierig, die gerne in fremde Töpfchen und Tigelchen schauen.
In der derzeitigen Tauschrunde (meiner ersten) habe ich Viola zugelost bekommen. Viola hat keinen eigenen Blog und so hat sie mir erlaubt hier Fotos von ihrem Packerl zu veröffentlichen.
Danke für die große Anzahl verschiedener toller Köstlichkeiten... Danke Viola! Ich hoffe, die Dinge, die ich dir geschickt habe, schmecken dir/euch auch.

Ich habe geschickt:
- Bretonischer Butterkuchen
- Kürbischutney
- Sables mit Pistazien, Wildblüten und Mandeln
- Bratapfelmarmelade
- Getrockneter Meerrettich und getrockneter Knoblauch
- Petersiliensalz,
- Erdbeersalz und
- Spicy Joe





Ich habe von Viola geschickt bekommen:
- eine coole Tasse mit integriertem Sieb
- Marmelade
- Stevia und Co. aus ihrem Garten
- Rhababerlikör (hicks ;-) )
- Glühweinschnitten
- Quarkstollen
- und viele verschiedene Sorten Plätzchen























Ho, ho, ho.... Euch allen noch eine schöne und genüssliche Adventszeit...

Beim Wichteln von Die Hobbykochbäcker hab ich dieses Päckchen verschickt:

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