Freitag, 20. Dezember 2013

Baileys- und Champagner-Pralinen



Ohhhh, endlich mal wieder ein Gastblog. Der heutige Post ist von einer  lebenslustigen, ganz lieben und frisch gebackenen Mama aus Niederbayern, nämlich der Andrea. Sie verwöhnt grad Ihr Umfeld mit alkoholhaltigen Leckereien (obwohl sie selbst - aus babytechnischen Gründen - gar keine schnabulieren darf). Und verrät Euch exklusiv zwei schnell gemachte, aber sehr delikate Pralinen. Nicht nur für Weihnachten ein Highlight.








Andrea schreibt:
Weihnachten verkommt leider immer mehr zum Konsum-Fest. Diesem „Trend“ wirke ich gerne mit selbstgemachten Geschenken entgegen. Am liebsten kommen diese aus der Küche und von Herzen.
Dieses Jahr gibt es unter anderem zwei verschiedene Pralinensorten, die auch für Pralinen-Neulinge  ganz einfach herzustellen sind.


Geschenke aus der Küche: Baileys Pralinen und Champagner Pralinen



Baileys-Pralinen (ergibt ca. 50 Pralinen)

200g Kuvertüre (weiß, in Stücken)
200g Kuvertüre (Vollmilch, in Stücken)
100g Butter
25 g Baileys
brauner Zucker zum Verzieren

Kuvertüre zerkleinern;
Butter (in kleinen Stücken) dazugeben und mit Baileys verrühren

Mit Hilfe eines Teelöffels kleine Portionen abteilen und mit den Händen zu Kugeln formen. Diese anschließend auf einem Teller mit braunen Zucker wälzen.
Anstelle des Zuckers können auch gemahlene Nüsse oder Mandeln zum Verzieren verwendet werden.



Geschenke aus der Küche: Baileys Pralinen und Champagner Pralinen



Champagner-Pralinen (ergibt ca. 50 Pralinen)

400g Kuvertüre (weiß, in Stücken)
100g Butter
25-30g Champagner
Kokosraspeln zum Verzieren

Kuvertüre zerkleinern;
Butter (wieder in kleinen Stücken) und den Champagner dazugeben; alles verrühren

Mit Hilfe eines Teelöff kleine Portionen abteilen und mit den Händen zu Kugeln formen. Diese anschließend in Kokosraspeln wälzen. Alternativ sind hier auch gemahlene Nüsse oder Mandeln möglich, aber ich mag es mit Kokosraspeln lieber. Das erinnert ein bisschen an Schnee :-)



Noch ein kleiner Tipp: Falls die Pralinen-Masse zu weich zum Formen sein sollte, einfach für eine halbe Stunde alles in den Kühlschrank stellen und in der Zwischenzeit eine kreative Pause einlegen – gerne mit einem Gläschen Baileys oder Champagner :-)

Kommentare:

  1. Nur mal so gefragt: scheint mir nicht logisch, Kuvertüre zu zerkleiner - wie klein ist din diesem Fall "zerkleinern"? Ist es nicht sinnvoller, alles zu schmelzen- ist bei weißer Schokolade nicht die Temperatur wichtig- und dann, nach dem alles zusammen erkaltet und wieder fest geworden ist, mit der Verarbeitung zu Kugeln zu beginnen. So kann es m.E. nicht klappen. Liebe Grüße Ingrid

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  2. Liebe Ingrid, ich zerkleinere die Kuvertüre so fein, dass sie ungefähr so aussieht wie gemahlene Nüsse oder Mandeln. Dann ist sie meiner Meinung nach in einem super Zustand um sie weiterzuverarbeiten und ich brauche nur mehr die restlichen Zutaten hinzugeben und kann die Kugeln daraus formen. Bisher hat es so immer super geklappt.
    Ich habe es noch nicht versucht, wie die Pralinenmasse wird, wenn ich geschmolzene Kuvertüre verwende. Ich denke aber, dass dies auch funktionieren könnte, hätte nur ein bisschen Angst vorm "Grauschleier". Ein Versuch ist es allemal wert. Magst Du es mal versuchen und dann von Deinen Erfahrungen berichten? Liebe Grüße, Andrea

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