Derzeit gibt es ein tolles, neues koreanisches Restaurant in Nürnberg. Bevor Ihr weiterlest und denkt: ach, da gehe ich nächstes Jahr mal hin. Nein nein... lest bitte weiter und überlegt nicht zu lange. Es handelt sich hierbei um ein Pop-Up-Restaurant, das heißt, dass es dieses nur kurz gibt. Und zwar:
Seiten
- Startseite
- Terrassenparadies mit Meeresbrise
- Weihnachten
- Kartoffeln
- Vorspeisen/Suppen/Salate
- Snacks/Fingerfood/Brotaufstriche
- Bella Italia/Pasta und Co
- Vegetarisch/Vegan
- Fleisch/Fisch/Burger
- Desserts/Eis/Getränke
- Kuchen/Kekse/Cupcakes
- Marmelade/Ketchup/Gewürze
- Whisky/Wein
- Angepfeilt!
- About AmKa
- Datenschutzerklärung
- Impressum
Posts mit dem Label kimchi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label kimchi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 14. Oktober 2016
Dienstag, 15. Dezember 2015
Vegane Meersoße - vegane Fischsoße
Viele von Euch haben ja beim Rosenkohl mit Asia-Dip nach der veganen Fischsoße gefragt. Hier kommt mein Rezept.
Das Fisch in "Fisch"soße steht natürlich in Anführungszeichen!!! ;)
Kennt Ihr diese seltsam "stinkende" Brühe aus der asiatischen Küche?
Ich konnte mich damit bisher ja gar nicht wirklich anfreunden und irgendwann ging ich daher auf die Suche nach einer Alternative ohne Fisch. Sie gibt vielen asiatischen Gerichten so den letzten Schliff und einfach so weglassen kann man sie meist nicht.
Ja, Fischsoße ohne Fisch? Geht sehr wohl! Braucht man das? Ja, ich schon! Und vielleicht noch so zwei/drei andere.
Mittwoch, 10. Juni 2015
Kimchi-Tascherl
Ihr wisst ja noch... wir haben Kimchi gemacht... oh, vielleicht sollte ich heute neues ansetzen :) *freu* Gute Idee! Jedenfalls muss man, wenn man Kimchi hat gar nicht viel Aufwand betreiben, um etwas Leckeres daraus zu machen.
Man kann es auch kalt tun, man kann es am nächsten Tag tun, wenn es übernacht im Kühlschrank geruht hat... doch ein Reinbeißen muss sein :)
Wie man Kimchi selbst macht, wisst Ihr ja schon. Wer nicht, drückt hier drauf!
Zutaten:
- 2 Rollen Blätterteig
- 300 g Kimchi
- 300 g Rinderhackfleisch
- 2 EL Sojasoße
- 75 g Feta, in kleine Würfel geschnitten
- 1 EL Bratöl
Zubereitung:
0. Backofen auf 225 Grad/Umluft vorheizen
1. Hackfleisch im Öl gut anbraten
2. mit Sojasoße ablöschen
3. Kimchi hinzufügen und gut unterrühren
4. etwas erkalten lassen, dann die Fetawürfelchen untermengen
5. Blätterteig in Rechtecke schneiden, etwa 1 TL auf eine Hälfte legen (am Rand etwa 2 - 3 mm frei lassen), Rechteck zuklappen, rundherum festdrücken und die Kanten etwas nach oben biegen
6. auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und ca. 12 Minuten backen
Eine andere Möglichkeit Kimchi zu gebrauchen ist z.B. als Kimchi-Pfannkuchen

Man kann es auch kalt tun, man kann es am nächsten Tag tun, wenn es übernacht im Kühlschrank geruht hat... doch ein Reinbeißen muss sein :)
Wie man Kimchi selbst macht, wisst Ihr ja schon. Wer nicht, drückt hier drauf!
Zutaten:
- 2 Rollen Blätterteig
- 300 g Kimchi
- 300 g Rinderhackfleisch
- 2 EL Sojasoße
- 75 g Feta, in kleine Würfel geschnitten
- 1 EL Bratöl
Zubereitung:
0. Backofen auf 225 Grad/Umluft vorheizen
1. Hackfleisch im Öl gut anbraten
2. mit Sojasoße ablöschen
3. Kimchi hinzufügen und gut unterrühren
4. etwas erkalten lassen, dann die Fetawürfelchen untermengen
5. Blätterteig in Rechtecke schneiden, etwa 1 TL auf eine Hälfte legen (am Rand etwa 2 - 3 mm frei lassen), Rechteck zuklappen, rundherum festdrücken und die Kanten etwas nach oben biegen
6. auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und ca. 12 Minuten backen
Eine andere Möglichkeit Kimchi zu gebrauchen ist z.B. als Kimchi-Pfannkuchen
Ich liebe mittlerweile Kimchi... es ist fast immer etwas davon im Kühlschrank... :)
So mache ich mein Kimchi:
Dienstag, 5. Mai 2015
Couscous-Taler mit Kimchi-Gurken und Pesto
Hunger? Dann los...
Rezept für 4 Portionen:
Couscoustaler:
Zutaten
- 1 Tasse Couscous
- eineinhalb Tassen kochendes Wasser
- je eine große Prise Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- 1 EL Paniermehl
- 1 El kleine Zwiebelwürfel
- 1 EL klein gehobelte Karotte
- 2 EL klein gehobelte Zucchini
- 1 sehr klein geschnittene Frühlingszwiebel
- entweder 1 Ei oder 1 EL Sojamehl und 2 EL Pflanzenmilch
- Bratöl
Zubereitung:
1. Couscous in eine Schüssel geben und kochendes Wasser darüber gießen, 10 Minuten quellen lassen
2. alle anderen Zutaten (bis auf das Bratöl) dazugeben und gut vermengen
3. mit einem Esslöffel Portionen abstechen und jeweils eine Kugel etwas fester zusammendrücken --> Kugel platt drücken
4. in einer Pfanne mit etwas Bratöl von beiden Seiten anbraten (bei mittlerer Hitze)
Pesto:
Zutaten:
- 1 Bund Koriander (und wer den nicht mag, nimmt Petersilie)
- 2 Schalotten, geschält
- 2 EL Erdnüsse, geschält
- 3 - 5 EL Olivenöl
- je 1 Prise Salz und Pfeffer
--> Alle Zutaten miteinander pürieren
Kimchi-Gurken:
Zutaten:
- 2 Gurken
- ca. 4 EL Kimchi (wie man Kimchi selbst herstellt, erfahrt Ihr hier)
- 1 TL schwarzer Sesam
- ein halber TL Senfkörner
- 1 Prise Salz
Zubereitung:
1. Gurken waschen und mit einem Gurkenhobel Längsstreifen herunterhobeln (das Kerngehäuse innen überlassen)
2. Gurken etwa 15 - 20 min suppen lassen und das Wasser dann abgießen
3. alle Zutaten miteinander vermengen und anrichten

| Das Pesto benutzt man einfach statt einer Soße |
Rezept für 4 Portionen:
Couscoustaler:
Zutaten
- 1 Tasse Couscous
- eineinhalb Tassen kochendes Wasser
- je eine große Prise Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- 1 EL Paniermehl
- 1 El kleine Zwiebelwürfel
- 1 EL klein gehobelte Karotte
- 2 EL klein gehobelte Zucchini
- 1 sehr klein geschnittene Frühlingszwiebel
- entweder 1 Ei oder 1 EL Sojamehl und 2 EL Pflanzenmilch
- Bratöl
Zubereitung:
1. Couscous in eine Schüssel geben und kochendes Wasser darüber gießen, 10 Minuten quellen lassen
2. alle anderen Zutaten (bis auf das Bratöl) dazugeben und gut vermengen
3. mit einem Esslöffel Portionen abstechen und jeweils eine Kugel etwas fester zusammendrücken --> Kugel platt drücken
4. in einer Pfanne mit etwas Bratöl von beiden Seiten anbraten (bei mittlerer Hitze)
Pesto:
Zutaten:
- 1 Bund Koriander (und wer den nicht mag, nimmt Petersilie)
- 2 Schalotten, geschält
- 2 EL Erdnüsse, geschält
- 3 - 5 EL Olivenöl
- je 1 Prise Salz und Pfeffer
--> Alle Zutaten miteinander pürieren
Kimchi-Gurken:
Zutaten:
- 2 Gurken
- ca. 4 EL Kimchi (wie man Kimchi selbst herstellt, erfahrt Ihr hier)
- 1 TL schwarzer Sesam
- ein halber TL Senfkörner
- 1 Prise Salz
Zubereitung:
1. Gurken waschen und mit einem Gurkenhobel Längsstreifen herunterhobeln (das Kerngehäuse innen überlassen)
2. Gurken etwa 15 - 20 min suppen lassen und das Wasser dann abgießen
3. alle Zutaten miteinander vermengen und anrichten
Donnerstag, 23. April 2015
Kimchi-Cake
Dieser Cake besteht aus geschichteten in der Basis aus Kimchi-Pfannkuchen.
Zwischen den gestapelten Pfannkuchen kann man sehr schön diverses Gemüse nach seinen, eigenen Vorlieben variieren.
Am besten ist dieses Gericht in den wärmeren Monaten, da man es kalt serviert evtl. zu einem Salat. Aber auch warm mit Kohlsorten, Karotten und Co. könnte dies eine köstliche Wintervariante werden. Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Zutaten für 4 Stück Kimchi-Cake als Vorspeise oder leichte Mahlzeit:
(Teigmenge ergibt 4 große oder 5 kleine Pfannkuchen --> sie werden etwas dicker als normale Pfannkuchen)
- 300 g Kimchi (fermentierter Chinakohl --> am besten selbst gemacht --> wie es geht? hier entlang! )
- 250 g Dinkelmehl
- 250 ml Wasser
- 1 TL Salz
- 1 TL Paprika edelsüß
- 2 Eier
- 3 EL Pflanzenmilch
- pro Pfannkuchen 1 TL Bratfett oder Öl
Zubereitung die Pfannkuchen:
1. alle Zutaten sehr gut miteinander verrühren (Kimchi als Letztes hinzufügen)
2. eine halbe Stunde stehen lassen
3. in jeweils einem Bratfett/Öl einen Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne ausbacken
4. auf 2 Küchenrollenblättern auskühlen lassen
weitere Zutaten für den Cake:
- etwa 150 g Jogurt-Frischkäse
- 2 reife Tomaten
- etwa 7 - 10 kleine Maiskölbchen aus dem Glas
- 1 halbe Avocado
- etwa 5 Salatblätter
- Salz und Pfeffer
Zubereitung des Cakes:
1. einen Pfannkuchen mit Frischkäse auf einer Seite bestreichen, leicht salzen und pfeffern
2. mit längs gedrittelten Maiskölbchen flächendeckend belegen und ein paar Salatblätter darauf verteilen
3. nächste Pfannkuchenschicht mit Frischkäse bestreichen, Salz und Pfeffer darüber geben und auf die unterste, belegte Schicht setzen
4. die Avocado dünn aufschneiden und auf dem Frischkäse verteilen
5. immer so weiter belegen und stapeln bis alle Pfannkuchen verbraucht sind
6. die oberste Schicht nochmals mit Frischkäse bestreichen, in der Mitte einmal quer durchschneiden und die eine Hälfte vorsichtig (am besten mit einem Tortenheber u.ä.) hochheben und auf die andere Hälfte setzen
7. vier Stück Kimchi-Cake durchschneiden, jedes Stückchen gegebenenfalls oben nochmals garnieren, servieren
Guten Appetit!
Zwischen den gestapelten Pfannkuchen kann man sehr schön diverses Gemüse nach seinen, eigenen Vorlieben variieren.
Am besten ist dieses Gericht in den wärmeren Monaten, da man es kalt serviert evtl. zu einem Salat. Aber auch warm mit Kohlsorten, Karotten und Co. könnte dies eine köstliche Wintervariante werden. Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
![]() |
| das ist eine doppelte Portion |
Zutaten für 4 Stück Kimchi-Cake als Vorspeise oder leichte Mahlzeit:
(Teigmenge ergibt 4 große oder 5 kleine Pfannkuchen --> sie werden etwas dicker als normale Pfannkuchen)
- 300 g Kimchi (fermentierter Chinakohl --> am besten selbst gemacht --> wie es geht? hier entlang! )
- 250 g Dinkelmehl
- 250 ml Wasser
- 1 TL Salz
- 1 TL Paprika edelsüß
- 2 Eier
- 3 EL Pflanzenmilch
- pro Pfannkuchen 1 TL Bratfett oder Öl
Zubereitung die Pfannkuchen:
1. alle Zutaten sehr gut miteinander verrühren (Kimchi als Letztes hinzufügen)
2. eine halbe Stunde stehen lassen
3. in jeweils einem Bratfett/Öl einen Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne ausbacken
4. auf 2 Küchenrollenblättern auskühlen lassen
weitere Zutaten für den Cake:
- etwa 150 g Jogurt-Frischkäse
- 2 reife Tomaten
- etwa 7 - 10 kleine Maiskölbchen aus dem Glas
- 1 halbe Avocado
- etwa 5 Salatblätter
- Salz und Pfeffer
Zubereitung des Cakes:
1. einen Pfannkuchen mit Frischkäse auf einer Seite bestreichen, leicht salzen und pfeffern
2. mit längs gedrittelten Maiskölbchen flächendeckend belegen und ein paar Salatblätter darauf verteilen
3. nächste Pfannkuchenschicht mit Frischkäse bestreichen, Salz und Pfeffer darüber geben und auf die unterste, belegte Schicht setzen
4. die Avocado dünn aufschneiden und auf dem Frischkäse verteilen
5. immer so weiter belegen und stapeln bis alle Pfannkuchen verbraucht sind
6. die oberste Schicht nochmals mit Frischkäse bestreichen, in der Mitte einmal quer durchschneiden und die eine Hälfte vorsichtig (am besten mit einem Tortenheber u.ä.) hochheben und auf die andere Hälfte setzen
7. vier Stück Kimchi-Cake durchschneiden, jedes Stückchen gegebenenfalls oben nochmals garnieren, servieren
Guten Appetit!
Dienstag, 17. März 2015
Foodcamp in Nürnberg - mein Tag mit Kimchi
Endlich, endlich, endlich... so nahm ich den Moment wahr als ich vom Foodcamp von Chefkoch.de in Nürnberg erfahren habe.
(((Anmerkung für Agenturen und Firmen:
Nürnberg wird bei Veranstaltungen aus dem Foodbereich derzeit (noch) massiv übersehen. Nicht zuletzt durch die über 30 alleine schon fränkischen Foodblogger und die schnelle Erreichbarkeit aus vielen verschiedenen Richtungen sollten die Firmen das Frankenland mal mehr in den Fokus nehmen (räusper - Anmerkung am Rande - beendet)))
Und meine Vorfreude war riesig. Die Sessions versprachen so einiges und immer mehr Foodblogger (es durften sich auch alle anderen Interessierten anmelden) melden sich an, sodass ich viele endlich mal zu Gesicht bekommen würde. Und so fanden ich mich am vergangenen Samstag um 10 Uhr auf dieser Veranstaltung wieder.
Was ist ein Foodcamp überhaupt?
Ca. 90 kochverrückte Teilnehmer - jeder konnte sich hierzu anmelden - trafen sich in diesem Fall an einem Ort (Showroom von Elektrolux/AEG) um gemeinsam zu schnibbeln, zu rühren, zu quatschen, Neues zu erfahren und auch zu genießen.
Die Organisation war super und auch Wünsche, nach z.B. einem Mikofon, wurden prompt umgesetzt.
Begleitet wurde der gesamte Tage vom Kochblogradio.de --> falls Ihr das noch nicht kennt! Einschalten!
Am Morgen entschied ich mich für die Kimchi-Session mit Frl. Kimchi.
Kimchi? Das ist ein fermentiertes, saures, koreanisches Kohlgericht, das man dort zu jeder Tages- und Nachtzeit ist und im asiatischen Raum Kultstatus hat. Das Kimchi-Rezept wird in den nächsten Wochen folgen.
Das MUSS nachgemacht werden. Die Kimchi-Käsespätzle waren einfach zu lecker. Außerdem gabs noch Kimchi-Suppe mit vieeeel Tofu, Schweinefleisch, Zwiebeln und ShitakePilzen. Die restlichen Foodcamper begaben sich auch die Reise des Burgerbaus... in Theorie und Praxis.
Kimchi zog sich als zufälliger roter Faden durch den gesamten Tag ;) Kimchi for President!
Auch bei der SousVide-Session tauchte es wieder auf :) und in den Goodiebags und der Geruch begleitet uns eh den ganzen Tag.
... und ihr seht schon, ich bin bis in alle Tiefen im Kimchi versunken ;) hihi... war das eine massakerhafte Sauerei (aber sowas macht mir ja riesigen Spaß). chrchrchrchr... Tipp für alle Schnupfennasen: macht Kimchi! Das befreit alle Nasennebenhöhlen und Atemwege...
Nach einer langen Mittagspause, man könnte sie auch Foodblogger-Ratsch-Stunde nennen, ging es in mehrere eher theoretische Sessions.
Die "Foodpairing"-Session, für die sich fast alle entschieden, fand mit dem Koch Christian Mittermeier aus Rothenburg ob der Tauber statt.
Beispiele waren:
- Blauschimmelkäse mit Ananas
- Erdnusscreme mit gebratenem Salbei
- Maispoularde in Rosenwasser mariniert mit Rot-weißer Bete und kandierten Rosen
--> ich hätt ja noch viel Wilderes vertragen. Das letzte Beispiel überzeugte, die anderen beiden waren doch recht brav...
Danach gings auf Weltreise, denn ich suchte mir die "Die Welt des Pfeffers"-Session aus"... wollte ich ja immer schon mal... meine Nase in verschiedene, qualitativ hochwertige Pfeffertöpfchen halten. Danke an den Herrn von Spice for life. Mit viel Herzblut erzählte er uns - wenn auch etwas unkoordiniert - von "seinen" Pfeffersorten. Wahnsinn, wie unterschiedlich Pfeffer ist.
Der hier wurde zu meinem Favorit. Er riecht soooooo sehr nach Zitrone. Hammer! Mal guggen, ob er auch so schmeckt! Was ich ja noch nicht weiß, ob man die Ästchen auch mit in die Mühle packt oder nur die "Beeren" an den Ästchen??? *grübel*
Pfeffer-Tipps für alle:
- Einen hochwertigen Pfeffer erkennt man an der Färbung des Pfefferkerns: ist sie eher gelblich, ist er hochwertig, ist sie gräulich, ist er Mist.
- Roter Pfeffer ist eigentlich gar kein Pfeffer.
- Kauft niemals eine Pfeffermischung, die weißen Pfeffer enthält...
Am Ende erzählten die Chefkoch.de-ler noch von ihren geplanten Umbauplänen auf der Seite.
Zwei Wünsche fürs nächste Foodcamp:
1. Vielleicht wäre es möglich, "Schnibbel- und Rührstationen" für den gesamten Verlauf des Tages zu integrieren, da die Leerlaufzeiten zwischen den Sessions manchmal doch ziemlich lang waren. die "normalen" Teilnehmer taten mir manchmal leid, denn wer alleine gekommen war, stand ab und zu echt verloren in der Gegend rum.
2. Am Ende des Tages habe ich mitbekommen, dass ziemlich viele und interessante Angestellte von chefkoch.de anwesend waren. Wäre es nicht möglich, z.B. durch andersfarbige Namensschilder chefkoch.de-Mitarbeiter zu kennzeichnen, ebenso wie die einzelnen Referenten und Firmenmenschen...?
--> herzlichen Dank an Karin, Lars und das gesamte Orga-Team, an AEG und natürlich an alle fleißigen Bienchen im Hintergrund. Es war eine tolle Veranstaltung
Liebe Foodblogger-Kollegen, es war ein sehr lustiger Tag mit Euch! Grinssss....
(((Anmerkung für Agenturen und Firmen:
Nürnberg wird bei Veranstaltungen aus dem Foodbereich derzeit (noch) massiv übersehen. Nicht zuletzt durch die über 30 alleine schon fränkischen Foodblogger und die schnelle Erreichbarkeit aus vielen verschiedenen Richtungen sollten die Firmen das Frankenland mal mehr in den Fokus nehmen (räusper - Anmerkung am Rande - beendet)))
Und meine Vorfreude war riesig. Die Sessions versprachen so einiges und immer mehr Foodblogger (es durften sich auch alle anderen Interessierten anmelden) melden sich an, sodass ich viele endlich mal zu Gesicht bekommen würde. Und so fanden ich mich am vergangenen Samstag um 10 Uhr auf dieser Veranstaltung wieder.
Was ist ein Foodcamp überhaupt?
Ca. 90 kochverrückte Teilnehmer - jeder konnte sich hierzu anmelden - trafen sich in diesem Fall an einem Ort (Showroom von Elektrolux/AEG) um gemeinsam zu schnibbeln, zu rühren, zu quatschen, Neues zu erfahren und auch zu genießen.
Die Organisation war super und auch Wünsche, nach z.B. einem Mikofon, wurden prompt umgesetzt.
Begleitet wurde der gesamte Tage vom Kochblogradio.de --> falls Ihr das noch nicht kennt! Einschalten!
![]() |
| bei der Begrüßung durch die Moderation des Tages und Organisatorin Karin |
Am Morgen entschied ich mich für die Kimchi-Session mit Frl. Kimchi.
![]() |
| wir durften gleich frühmorgens alle Kimchi zubereiten (ohne Frühstück im Magen war das ein Geruchsabenteuer) |
Kimchi? Das ist ein fermentiertes, saures, koreanisches Kohlgericht, das man dort zu jeder Tages- und Nachtzeit ist und im asiatischen Raum Kultstatus hat. Das Kimchi-Rezept wird in den nächsten Wochen folgen.
![]() |
| Kimchimassaker :) |
Das MUSS nachgemacht werden. Die Kimchi-Käsespätzle waren einfach zu lecker. Außerdem gabs noch Kimchi-Suppe mit vieeeel Tofu, Schweinefleisch, Zwiebeln und ShitakePilzen. Die restlichen Foodcamper begaben sich auch die Reise des Burgerbaus... in Theorie und Praxis.
Kimchi zog sich als zufälliger roter Faden durch den gesamten Tag ;) Kimchi for President!
Auch bei der SousVide-Session tauchte es wieder auf :) und in den Goodiebags und der Geruch begleitet uns eh den ganzen Tag.
... und ihr seht schon, ich bin bis in alle Tiefen im Kimchi versunken ;) hihi... war das eine massakerhafte Sauerei (aber sowas macht mir ja riesigen Spaß). chrchrchrchr... Tipp für alle Schnupfennasen: macht Kimchi! Das befreit alle Nasennebenhöhlen und Atemwege...
![]() |
| da steck ich mal schön in der Kimchi-Marinade |
Nach einer langen Mittagspause, man könnte sie auch Foodblogger-Ratsch-Stunde nennen, ging es in mehrere eher theoretische Sessions.
Die "Foodpairing"-Session, für die sich fast alle entschieden, fand mit dem Koch Christian Mittermeier aus Rothenburg ob der Tauber statt.
![]() |
| Erdnusscreme mit Salbei - als Beispiel für Foodpairing von Koch Christian Mittermeier |
Beispiele waren:
- Blauschimmelkäse mit Ananas
- Erdnusscreme mit gebratenem Salbei
- Maispoularde in Rosenwasser mariniert mit Rot-weißer Bete und kandierten Rosen
--> ich hätt ja noch viel Wilderes vertragen. Das letzte Beispiel überzeugte, die anderen beiden waren doch recht brav...
Danach gings auf Weltreise, denn ich suchte mir die "Die Welt des Pfeffers"-Session aus"... wollte ich ja immer schon mal... meine Nase in verschiedene, qualitativ hochwertige Pfeffertöpfchen halten. Danke an den Herrn von Spice for life. Mit viel Herzblut erzählte er uns - wenn auch etwas unkoordiniert - von "seinen" Pfeffersorten. Wahnsinn, wie unterschiedlich Pfeffer ist.
Der hier wurde zu meinem Favorit. Er riecht soooooo sehr nach Zitrone. Hammer! Mal guggen, ob er auch so schmeckt! Was ich ja noch nicht weiß, ob man die Ästchen auch mit in die Mühle packt oder nur die "Beeren" an den Ästchen??? *grübel*
![]() |
| sehr empfehlenswert |
Pfeffer-Tipps für alle:
- Einen hochwertigen Pfeffer erkennt man an der Färbung des Pfefferkerns: ist sie eher gelblich, ist er hochwertig, ist sie gräulich, ist er Mist.
- Roter Pfeffer ist eigentlich gar kein Pfeffer.
- Kauft niemals eine Pfeffermischung, die weißen Pfeffer enthält...
Am Ende erzählten die Chefkoch.de-ler noch von ihren geplanten Umbauplänen auf der Seite.
![]() |
| lies doch mal den Hashtag genauer ;) und den Text - Pannepot war die Beispielseite für Zukünftiges |
Zwei Wünsche fürs nächste Foodcamp:
1. Vielleicht wäre es möglich, "Schnibbel- und Rührstationen" für den gesamten Verlauf des Tages zu integrieren, da die Leerlaufzeiten zwischen den Sessions manchmal doch ziemlich lang waren. die "normalen" Teilnehmer taten mir manchmal leid, denn wer alleine gekommen war, stand ab und zu echt verloren in der Gegend rum.
2. Am Ende des Tages habe ich mitbekommen, dass ziemlich viele und interessante Angestellte von chefkoch.de anwesend waren. Wäre es nicht möglich, z.B. durch andersfarbige Namensschilder chefkoch.de-Mitarbeiter zu kennzeichnen, ebenso wie die einzelnen Referenten und Firmenmenschen...?
--> herzlichen Dank an Karin, Lars und das gesamte Orga-Team, an AEG und natürlich an alle fleißigen Bienchen im Hintergrund. Es war eine tolle Veranstaltung
Liebe Foodblogger-Kollegen, es war ein sehr lustiger Tag mit Euch! Grinssss....
Abonnieren
Posts (Atom)












