Wenn man mit einer großen Ansammlung von lästigen
Untermietern im Körper darniederliegt und hofft, dass wenigstens am nächsten
Tag das Schleimen, Husten und Fiebern vorbei ist, hat man viel Zeit durch alte
Fotos und angefangene Rezeptfragmente zu scrollen. Und dann… dann wird einem
heiß und kalt… und das nicht wegen dem nächsten Fieberschub, sondern weil man
ein Rezept entdeckt hat, das man unununununununbedingt verbloggen wollte. Joa,
so kommen wir zu unserem heutigen Post. Eigentlich haben wir gerade Anfang
September. Eigentlich haben wir noch warme Temperaturen und noch Berge von
heimischen Zucchini und Auberginen wegzukochen.

Fragt nicht warum, aber die Kombination von Auberginen und
Brownie mag zwar äußerst seltsam sein, aber irgendwann war sie im Kopf und
wollte raus und ab in den Backofen. Und was da rauskam, war super spannend und
wirklich lecker. Da wir beide nicht wussten, ob es nur ein AmKa-Genussmomenterl
ist oder ob es noch anderen schmeckt, hat der Gustaiolo Kollegen als
Versuchskaninchen befragt. Ohne zu wissen was drinnen ist, mussten diese die
Brownies probieren und sie fanden sie ebenfalls hervorragend.