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Freitag, 10. April 2020

das fluffig-leichte Wolken-Omelette


Internet-Entdeckung siebenhundertdrölfzig! Irgendwo mal auf ausländischen Videogeschichten gesehen – ohne Rezept ohne Zusammenhang und irgendwie im Kopf behalten. Irgendwo irgendwann! Aber so spannend, dass wir es ausprobieren mussten. Beim ersten Mal hat es nicht so gut geklappt, wir haben dann etwas rumexperimentiert und finden es jetzt so passend, dass wir es für Euch verbloggen können.

Es ist eine andere Art sein Frühstücksei – gut, Ihr könnt es natürlich auch zu jeder anderen Tages- und Nachtzeit essen. 



Wolken-Omelette mit geschmolzenem Käse



 Zutaten sind minimal. 5 Eier und ein Bisschen Reste…
Aufwand auch.
Effekt und Wow beim Servieren umso größer. Hehe!

Geschmacklich ist es auch lustig. Es ist LUFTIG. Das Eiweiß ist luftig. Die Eigelbmasse ein bisschen knusprig und eher teigig. Mit dem geschmolzenen Käse: ein großes NOMNOMNOMNOMNOM!

Freitag, 15. Juni 2018

Unser Burger zur WM 2018


Ihr Lieben, eigentlich sind wir ja nicht diese Festivitätenblogger, die zu Weihnachten, Ostern und Co ständig passende Rezepte raushauen, aber beim Einkaufen im Frischeparadies sind wir über diese feschen Brioche-Brötchen in den Deutschlandfarben gefallen und haben uns gedacht, dann soll es so sein. Da grad viele Termine anstehen, schaffen wir es irgendwie nicht, viel zu kochen und backen, da kommen solche Rezeptbestandteile wirklich sehr gelegen. Gut, wenn man nicht ewig in der Küchen stehen will oder kann. :) Also - ein schnelles Burger-Rezept heute für Euch!

 Burgerrezept zur WM 2018

So, kommt Ihr jetzt in den Genuss unserer WM-2018-Burger-Kreation!!! Maaaaaaaaaaahlzeit! 

Schön fanden wir auch, dass nur der schwarze Burger mit Farbstoff war und der rote mit Rote Beete-Pulver gefärbt worden ist, der gelbe mit Curry-Pulver. So hätten wir das auch gemacht.

 Briochebrötchen mit Iberico-Schweinefleisch

Und? Was macht diesen Burger nun „russisch“? Das Gastgeberland muss natürlich irgendwie ein Bisschen auf dem Burger zu finden sein! 

Samstag, 10. Juni 2017

cremiges, selbstgemachtes Zitroneneis



An Ostern waren in bei Verwandtenbesuchen in der Gegend von Neapel. Als Hommage daran servieren wir Euch heute leckeres, cremiges Zitroneneis.
 
Dort stehen in jedem Garten, an jedem Straßeneck – gefüllt überall -  Zitronen- und Orangenbäume. Was bei uns etwas Besonderes ist – so ein saftiges, süßes, duftendes Zitrönchen ist dort kaum einer Rede wert, weil wirklich jeder mindestens 5 Leute kennt, die ausreichend Zitrusbäume im Garten stehen haben, um Freunde und Verwandte mitzuversorgen. 

 cremiges Zitroneneis leicht selbstgemacht

Fährt man dann ein kleines Stückchen zur Amalfi-Küste habt Ihr Berghänge voll mit Orangen- und Zitronenplantagen. Über die meisten hängen tief schwarze Netze, damit zum Einen die Vögel nicht auf dumme Gedanken kommen und auch damit die Sonne nicht zu stark darauf scheint. Der Duft, der hier in der Luft liegt, mmmmmmmmmmmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhhhhhhhh…. Davon träumt man ganz oft, wenn man einmal dort war. 

Der Geschmack – sowohl von den dortigen Orangen als auch Zitronen – ist soooo anders als der, den wir hier kennen…  Zitronen aus dem deutschen Supermarkt sind unendlich sauer im Vergleich mit dortigen.  Der Saft einer neapolitanischen, reifen Zitronen gleich eher Zitronenlimonade als saurem, gewohnten Zitronensaft… mmmmhhhh….

Montag, 11. August 2014

Amaretti, die Geheimwaffe der Eiweißverwertung

Mit diesem Rezept war ich bei Yuschka auf ihrem sehr familiären und charmantem Blog zu Gast. Schaut doch mal bei Yuschka vorbei. Hier klicken! Bei Ihr ist man Gast am großen Esstisch und darf gleich auf ganz persönliche Art und Weise am Leben in ihrer Großfamilie teilhaben.



Mitgebracht habe ich Ihr „Amaretti al limone“ (Mandelkekse mit Zitrone). Ich liebe diese Dinger.

Kennt Ihr das? Da kocht bzw. backt man und hat noch eine  „Zutat“ über… und findet sie viel zu schade zum Wegwerfen. Bei mir ist das sehr oft Eiweiß. Der Dotter wandert in Cremes, Eis, Soßen und Co. und das Eiweiß bleibt über. An einem Backtag hatte ich mal 14 Eiweiße über....
Mein Rezept ist eine super Eiweiß-Verwertung!

Die Amaretti sind außerdem mehlfrei. Soweit ich weiß, stammt dieses Rezept aus (oder heißt das von?) Sardinien.

 Rezept für Amaretti (italienisches Mandelgebäck)

 


Zutaten:

-          200 g gemahlene Mandeln, am besten wären solche von geschälten Mandeln

-          3 Eiweiß

-          1 Prise Salz

-          2 EL Vanillezucker

-          150 g Puderzucker

-          1 TL Bittermandelaroma

-          Ein halber TL Abrieb einer unbehandelten Zitrone

-          1 TL Zitronensaft

-          Etwas zusätzlicher Puderzucker zum Bestäuben

 


Zubereitung:

1.       Die Masse miteinander vermengen

2.       Eineinhalb Stunden in den Kühlschrank stellen

3.       Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier vorbereiten

4.       Mit 1 TL ein Häufchen abstechen, zu einer Kugel formen (wahlweise: oben mit Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger etwas zusammendrücken, sodass ein kleines Häufchen entsteht)

5.       Auf das Backblech mit Backpapier legen und in den Backofen für 10 – 12 Minuten backen

6.       Sobald sie aus dem Ofen kommen, mit Puderzucker bestäuben und dann auskühlen lassen




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