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Montag, 17. Juli 2017

selbstgemachte Chili Cheese Sauce mit Backofenpommes

Lang, lang ist´s her. Der letzte Blogbeitrag liegt gefühlt Monate zurück. Das analoge Leben 1.0 lässt einem manchmal nicht den Hauch von Zeit und Energie Dingen nachzugehen, die man gerne nebenbei so macht. Dinge, die den Alltag verschönern… tja… da hilft dann nur auf ruhigere Zeiten warten… Kennt Ihr auch solche Situationen, wenn man nur Vollgas durchs Leben rennt? Sicher, oder? Dafür verwöhnen wir Euch heute mit knusprigen Backofenpommes und cremiger Chili Cheese Sauce...


 creamy Chili Cheese Sauce with baked fries

Donnerstag, 12. Januar 2017

Knusprige Süßkartoffelpommes mit Teriyaki-Aioli


In den Burgerläden sind sie heiß begehrt - die knusprigen Süßkartoffel- Pommes Frites. Kosten meist ganz schön Aufpreis. Doch knackig und knusprig ist dabei überhaupt nicht selbstverständlich. Anders als bei Kartoffeln muss man ein Bisschen tricksen, damit sie knackig werden. Würde man keine Trick anwenden, bleiben sie äußerst „läschad“ (lätschig = unknusprig)… mir fällt wirklich kein anderes Wort als das bayrische hier ein. Euch? Und wer sie noch nie probiert hat…


VORSICHT! Suchtgefahr! Vor allem sind die Süßkartoffelpommes in Kombination mit der Teriyaki-Aioli… eine perfekte Begleitung – nicht nur zum Burger!!! 

 Süßkartoffelpommes aus dem Backofen


nomnomnomnomnomnom…. (ppssssst… die passt übrigens auch sehr gut zum Dippen mit Chips oder als Soße zu einem Filet… aber psssst…. Bleibt geheim!!!!) Süßkartoffeln sind eh so nomnomnomnom… auch Süßkartoffelsuppe lieben wir sehr. Ein veganes Rezept mit Kokosmilch findet Ihr hier.


Dienstag, 7. Oktober 2014

Zwei auf Reisen - Teil 1 - Berlin


Reisen? Oh weh, ein Reisebericht? Neee.... in mehreren Teilen möchte ich Euch blitzlichtartig interessante Eindrücke, Momente von unserer Tour erzählen.

Blick aus dem Hotelfenster bei Nacht (auf den Potsdamer Platz)

Heute befinden wir uns in Berlin, wo ich auf meine geschmackliche Entdeckung des Sommers zufällig gestoßen bin... eines Tages touristete ich mich so durch die Straßen Berlins (während mein Mann arbeiten musste) und stand auf einmal vor dem Lafayette. Von einer Freundin wusste ich, dass man dort nicht vorbeigehen darf ohne im Kellergeschoss die Feinkostabteilung besucht zu haben - und sie hat sowas von recht!

Von unheimlich deliziösen Macarons (die mochten wir bis dahin eigentlich gar nicht) bis zum Tiefkühlhighlight kann man dort so einige Köstlichkeit erstehen. Doch im Kellergeschoss angelangt, trieb mich dieser wunderbare Geruch nach frischem, gebratenem Fisch zu den Ständen, an denen frisch gekocht, gebraten, gegessen und getrunken wurde. Der Fischstand überduftete bei weitem dem Fleisch-Wein- und den Asia/Sushi-Stand. Da es schon etwas nach Mittag war, ließ ich mich auf prompt dort nieder und bestellte, das Superangebot zum Beginn der diesjährigen Muschelsaison. "Moules frites" mit einem Gläschen Mescadot für 15 Euro.

"Moules frites" besteht aus einem Topf in einem köstlichen Sud aus Weißwein, Brühe, Lauch, Sellerie, Karotten, Zwiebeln gekochten Miesmuscheln und einer Portion Pommes Frites. Hört sich seltsam an? Ja, aber schmeckt super! Und die Miesmuscheln waren an sich schon eine Offenbarung. Man sagte mir, dass sie ganz frisch aus der Bretagne importiert worden waren. Kööööööööstlich! Aber einen solchen Topf zu schaffen, das ist schon eine ganz schöne Herausforderung!

Moules frites mit einem Gläschen Mescadot im Lafayette in Berlin

Nach zwei Tagen hatte ich schon wieder Sehnsucht und Gott sei Dank hatte ich nochmals die Gelegenheit in Amsterdam in einem Lokal "Moules frites" zu essen. Da war die Qualität der Muscheln etwas schlechter, dafür die Pommes "belgischer" (wenn Ihr versteht was ich meine) und es gab drei Soßen (Majo, Cocktail und xyz) dazu. Und jaaaaaaa.... Moules frites! Ich könnte defintiv schon wieder und bin schon auf der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit hier in meiner Umgebung!





Impressionen aus Berlin: 



hat was, oder?





Vor dem Bundespresseamt


Ein selbstmordgefährdeter Apfel auf einer der zahlreichen Berliner Brücken


im Auswärtigen Amt (beim Tag der Offenen Tür)

hat nicht ganz geklappt mit dem apfeligen Fernsehturm ;)

Was es mit dem Apfel auf sich hat? Hier erfahrt Ihr mehr. Wahrlich keine schöne Geschichte!


Weiterreisen? Vielleicht nach Hamburg, an die Nordsee oder nach Amsterdam?




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