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Freitag, 14. Oktober 2016

Korean Pop Up Restaurant Ssam Ssam in Nürnberg



Derzeit gibt es ein tolles, neues koreanisches Restaurant in Nürnberg. Bevor Ihr weiterlest und denkt: ach, da gehe ich nächstes Jahr mal hin. Nein nein... lest bitte weiter und überlegt nicht zu lange. Es handelt sich hierbei um ein Pop-Up-Restaurant, das heißt, dass es dieses nur kurz gibt. Und zwar: 

 korean pop up restaurant Nürnberg

Dienstag, 12. Juli 2016

Bulgogi-Reis-Burger



Die Bulgogi-Sucht hab ich mir schon lange eingefangen. 

Und lange, lange dachte ich – mal wieder - ähnlich wie beim Schäufele – boa, wie man das wohl zubereitet? Bestimmt total aufwendig und soooooooooo schwer… also… immer nur auswärts gegessen bisher… nie Zuhause! 

Und dann hab ich mich doch mal an die Youtube-Anleitungen und englischsprachigen Koreafood-Seiten gewagt und batsch! Mal wieder musste ich feststellen: Total simpel!
So mancher stellt sich jetzt die Frage: 

 

Was ist Bulgogi?


Sonntag, 26. Oktober 2014

Zwei auf Reisen - Teil 4 - Amsterdam

Dies ist der letzte von vier Teilen. Ich habe Euch ja bereits in Berlin, in Hamburg und an der Nordsee begrüßen dürfen. Heute gehts in die Niederlande, genauer in die heimliche "Hauptstadt".

Gracht Adam
aufgenommen bei einer Grachtenfahrt
Für jemanden, der eher im Hügeligen zu Hause ist, war das schon eine spannende Angelegenheit. Auch die Lebensweise - oder sagen wir besser das Lebensgefühl - der Amsterdamer hat mich nachhaltig beeindruckt. So entdeckte ich unter anderem diese Besonderheiten (für mich):

- In der Zeit, die wir dort verbracht haben, habe ich kein einziges Mal einen Krankenwagen, Polizei- oder Feuerwehreinsatzwagen fahren sehen oder gehört.

- Es gibt kaum Mülltonnen am Straßenrand. Der meiste Unrat wird durch unauffällige öffentliche Müllsammelstellen ins Unterirdische  entsorgt.
 
so stellt man sich Amsterdam vor, wenn man noch nie dort war, oder?

-  Ständig sieht man jemanden - egal welchen Alters, Geschlechts, Standes - wunderschöne Blumen an einem der zahlreichen Blumenkioske kaufen... Am besten noch schwups in den Gepäckträger des Fahrrads eingeklemmt. Dieser Umstand machte das Stadtbild soooo schön farbenfroh.

- Was ich außerdem sehr selten gesehen habe, - im Vergleich zu deutschen Städten - sind Arztpraxenschilder und Apotheken. Gut, Ibuprofen und Kollegen kann man im Drogerie- oder Supermarkt erwerben, aber hier bei uns ist - gefühlt - in jeder Straße mindestens ein Arzt beheimatet.

vierstöckige Fahrradparkgarage vor dem Bahnhof - immer noch zu klein

- Straßen-, UBahn- oder Busfahren ist eine lustige Angelegenheit. "Piepiep" Mit einem fröhlichen "Piepiep" muss man mit seinem Fahrticket einchecken und beim Verlassen des Gefährtes wieder "Piepiep" auschecken. (mir ist übrigens kein einziger unfreundlicher Fahrer begegnet!!! Räusper) Also in den A-damer Öffentlichen piepiept es dauert und die meisten sitzen mit ihrer Karte in der Hand drinnen. "Piepiep" "Piepiep"

- Statt einem Schrebergarten schafft sich der A-damer lieber ein Hüttchen am Meeresstrand an. Beweis siehe Foto:

holland nordsee
holländische Version des "Wochenend-Schrebergarten"-Häuschen (bei Zandvoort)

In fremden Ländern zieht es mich magisch in den Supermarkt.
In A-dam konnte ich in den "Albert Heijn"s eine ganz besondere Eigenheit ausmachen... So ist beispielsweise der gesamte Supermarkt rundherum mit Kühltheken ausgestattet. Es gibt Unmengen von Vorgeschnittenem... egal, ob Obst, Gemüse, Fleisch oder auch schon zusammengestellten Kombinationen von Vorgeschnittenem oder oder oder... kurzum... bevor man am Abend nach Hause geht, holt sich der Durchschnitts-A-damer sein Vorgeschnipseltes, geht nach Hause und bereitet es sich zu... Plastik aufreißen und rein in die Pfanne... Tiefkühltheken gibt es hingegend verschwindend wenig.
Hin-Fahr-Riesensupermärkte wie bei uns konnte ich außerdem keine entdecken. 

Hab mich in die schönen Holland-Fahrräder verliebt!


Einkaufstipp: 
Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass es viele kleine, verrückte Geschäftchen quer über die Stadt verteilt gibt, aber leider war dem nicht so. Man musste schon richtig suchen, dass man besondere Lädchen findet. Einer ist mir besonders ans Herz gewachsen.

"The New Label Project"(Rozengracht 75): Das Konzept dieses Ladens gibt es auch in anderen Städten, aber hier finde ich es sehr charmant umgesetzt. Verschiedene aufstrebende Designer (Schmuck, Lederwaren, Kleidung...) mieten jeweils einen 1x1 Meter Kasten. Diese Kästen sind übereinander gestapelt und so kann man quasi in 30 Läden in einem Laden gehen... ich hab mich dort in einige, sehr besondere Schmuckstückchen verliebt... und natürlich mit nach Hause genommen. 



Kulinarische Tipps: 
- Ein feines Cafe mit französischem Touch gefällig? Dann ab ins "De Laaisie Kruimel" (Langebrugsteeg 4). Eigentlich wollte ich den Köstlichkeiten dort ja widerstehen und bin immer straight dran vorbeigelaufen, aber ich konnte diesen saftig-sauereimäßigen Schokoladenkuchen (Mitte hinten rechts auf dem Foto) nicht vergessen und so musste ich nach Tagen nochmals hin und ihn mir holen. Sowas kann keine Sünde sein! Er war - wie erhofft - phänomenal!!!

Pikante Quiche und Co. gibt es und...
...auch Süßes.










- Am Abend empfehle ich einen Besuch beim Koreaner: "Miss Korea"(Albert Cuypstraat 66 HS) bietet hervorragende Qualität und ein All-you-can-eat BBQ. Keine Ahnung, wer das erlaubte Maß komplett schafft. Wir lieben ja Koreanisch mit den vielen Töpfchen und Tiegelchen. Im Miss Korea gab es außerdem noch an jedem Tisch einen eingebauten Grill, auf dem man selbst sein Fleisch bzw. den Fisch grillen kann. Hochwertige Lebensmittel und sehr freundliche Bedienung! Bitte vorher einen Tisch reservieren und auf die ungewöhnlichen Öffnungszeiten achten!!!

- Unbedingt gegessen haben sollte man Pommes frites (Vlaamse frites). Die gibt es aber auch an vielen Ständen überall in der Innenstadt. 


Touristentipps: 
- Holt Euch unbedingt die Amsterdam-Card, die es ja mittlerweile in vielen Städten gibt. Der Eintritt in die Museen(kostet durchschnittlich sonst 20 € pro Museum) und kostenlose Fahrt mit den Öffentlichen ist dann mit einem Mal erledigt. (Nur das "Piepiepen" beim Aus- und Einsteigen darf man auf keinen Fall vergessen!!!) Das Reijksmuseum hat mir übrigens besser gefallen wie das Van Gogh-Museum.

- Ihr müsst unbedingt ans Meer (Zandvoort und Umgebung) fahren. Es ist mit dem Auto in 15 - 20 min erreicht! Das ist doch nix, oder?

Holland Meer
Muscheln am Strand bei Zandvoort

- Wer mit dem Auto anreist, muss dringend ein Park&Ride aufsuchen, denn Parkplätze in der Stadt sind für einen längeren Zeitraum kaum bezahlbar. Wir - also unser Auto -  waren im Parkhaus direkt unter dem Olympiastadion. Man kann beim Park&Riden in A-dam soooo unendlich Viel falsch machen. Lasst Euch das Prinzip dringend!!! von jemandem auf Deutsch erklären, der sich damit bereits auskennt. Es lohnt sich dabei alles richtig zu machen, denn 1 Euro am Tag oder 50 Euro sind schon ein großer Unterschied, oder?


Fazit: Anfänglich hat mich das stets fröhliche, dauergrinsende Gemüt der A-damer echt irritiert und - ich würde fast sagen - geschockt. Doch dann musste ich feststellen, dass dies nur an den überraschenden Sonnentagen (waren ja heuer im August recht wenige) lag. Schön ist, dass jeder - wirklich jeder - herzlich Willkommen ist - immer und überall. Jeder Holländer spricht Englisch.

--> Wir kommen wieder. Nicht zuletzt wegen der beleuchteten Autobahnen. ;)



Möchtet Ihr nochmals unsere Eindrücke von den anderen Reise-Teilen nachlesen, gehts hier entlang: 

Berlin oder Hamburg oder Nordsee

Mittwoch, 25. September 2013

Foodtour durch Frankfurt oder doch eine kulinarische Weltreise?

Mein hundertster Blogpost:
Frankfurt am Main
Ein paar Tage Urlaub in Frankfurt am Main hieß es im August für mich und für meinen Mann... ein paar Wochen dort arbeiten. Da ich bei den letzten Besuchen doch sehr viele der zahlreichen Touristenfallen und Sehenswürdigkeiten schon abgeklappert hatte, musste ich mir eine neue Beschäftigung bzw. eine Aufgabe stellen. Kulinarisch gesehen hatten wir bei vorausgegangen Besuchen regionale, frankfurter bzw. hessische Küche probiert...
Aus blogtechnischen Gründen begab ich mich quasi auf Fortbildung ;-). Da Frankfurt ja eine Multikulticity ist, setzte ich mir das Ziel möglichst viele "exotische" und auch erlesene Lebensmittelläden aufzusuchen. Mal erfolgreich, mal nicht so... aber seht selbst. Und von den kulinarischen Erlebnissen gibt es nun kurze Infos.

In jedem der Läden habe ich neugierig einen Beutel unterschiedlichster Lebensmittel erworben. Diese werden wohl nach und nach in meinem Blog auftauchen ;-) sei gespannt.

Ganz unten sind noch Restaurant-Bewertungen und ein Geheimtipp!


PERSIEN: Persische Lebensmittel:
- große Auswahl an verschiedenen Reissorten
- viele persische Gewürze und Konserven(z.B. Granatapfelsirup)
- Geheimtipp für Safran
- die in Hessen vertretenen, persischen Lokale sollen alle hier einkaufen
- sehr höflicher Händler

Lebensmittel Center Iran GmbH, Gutleutstr.320 , 60327 Frankfurt/M, Tel.: 069-24 24 8001, etwas versteckt, aber direkt neben einem gut sichtbaren Hotel



JAPAN: Japanische Lebensmittel:
- die Auswahl der Lebensmittel ist nicht riesig, aber das ein oder andere Besondere kann man hier entdecken, natürlich auch Sushi-Zubehör, Algen und Co.
- Auswahl an Sake ist ordentlich
- Geheimtipp für Pankomehl - nicht günstig, aber gut
- es gibt außerdem frisch zubereitetes Sushi zum Stehimbiss oder Mitnehmen

Superkato - japanische Lebensmittel, Kornmarkt 3, 60311 Frankfurt, Tel. 069 - 29 45 44, direkt in der Innenstadt



SÜDAMERIKA: Brasilianische und südamerikanische Lebensmittel: 
- Lage in einer Nebenstraße zur Fußgängerzone - gegenüber einem Parkhaus
- etwas seltsame Öffnungszeiten, aber sehr gutes Sortiment
- Geheimtipp: große Auswahl an Rum oder Spirituosen, die man so nicht findet, aber sehr gut sind
- es gibt auch einen Onlineshop

Ponto Brasil & Latino, Töngesgasse 7, 60311 Frankfurt, Tel: 069/21930683, direkt in der Innenstadt



USA/AFRIKA: nordamerikanische und afrikanische Lebensmittel:
Dieser Laden war leider ein Reinfall. Zwei Mal wollte ich rein, aber die Öffnungszeitenangaben stimmten nicht mit den wirklichen überein. Ein drittes Mal. Ähm, nein!
Adresse unwichtig!


Jenny´s Cupcakes: 
Um beide Filialen bin ich mehrmals herumgefahren, doch hatte ich wohl Pech, da die eine Filiale genau in der Woche sehr viel geschlossen war, da die andere geschlossen und ausgeräumt werden musste. Ich wollte doch unbedingt mal in einem Cupcake-Laden einkaufen. Davon stand leider nichts im Internet (weder facebook noch Homepage). Durch Zufall musste ich einige Tage später in einem Laden nebenan etwas besorgen und DA hatte die einzig verbliebene Filiale geöffnet. Etwas erschlagen war ich von den krassen Mädchenfarben, aber die Cupcakes waren sehr ordentlich gemacht. Die Qualität der Zutaten stimmt, wenn auch die Bedienung nicht recht freundlich war.
Schoko und Schwarzwälderkirsch waren sehr lecker

Jenny´s Cupcakes, Berger Straße 154, 60385 Frankfurt am Main,Tel: 069 37401761

 
Bitter & Zart (oder anders rum?): Das Leben hat zwei Schokoladenseiten
Ein sehr hochpreisiges, aber auch hochklassiges Café (z.B. Frankfurter Kranz-Minikuchen - entspricht einer Portion - 4,20 Euro - das Geld war er aber wirklich wert!) zum Wohlfühlen mit einem angeschlossenen und sehr sehenswerten Schokoladenfachlädchen. Niemals vergessen werde ich die zelebrierte Zusammenstellung und Verpackung der von mir gewünschten Pralinen. Ein wunderschöner Laden mit vielen schokoladigen Besonderheiten.
Nochmal kurz zu den Pralinen. Die Auswahl ist zwar riesig. Gemeinsam mit meinem Mann habe ich ca. 25 Pralinen nach und nach durchprobiert und wir mussten leider feststellen, dass oftmals die gleiche Masse im Inneren ist - vielleicht mit einer kleinen, kaum merklichen verschiedenlichen Zutat. Das war doch recht schade. Da habe ich lieber eine kleinere Auswahl, aber jede ist für sich gesehen etwas Besonderes.
Das Eis ist ein Geheimtipp. Ich habe Mango probiert und hatte das gefühlt in eine echte Mango hineinzubeißen. Richtig lecker!


Bitter & Zart Chocolaterie, Braubachstraße 14, FFM (Nähe Rathaus)


SPANIEN: Andalucia Restaurante:
Ein kleines zwei Zimmer-Wohnungslokal mit knallgelben Wänden... wir kamen hier durch die Empfehlung eines Arbeitskollegen hin. Auf den Fotos sieht man ein paar Dinge, die wir probiert haben. An sich war alles gut gekocht. Jeden Tag der Woche gibt es ein besonderes Angebot - bei uns gab es 6 verschiedene Tapas für 33,90 Euro(Montag). Gott sei Dank, hatten wir sie zu zweit bestellt. Alleine schafft man diese 6 kaum. Ein Essen wurde an unserem Tisch leider vergessen. Die Preise sind gehoben. Die Parksituation eine Katastrophe. Im Nachhinein war uns etwas sehr unwohl auf Grund des vielen Öls an allen Gerichten. (vom Studiwohnheim her weiß ich aber, dass dies typisch für Spanier ist) Tipp: Der Flan als Nachspeise ist köstlich!


Andalucia Restaurante, Konrad-Broßwitz-Straße 41,  60487 Frankfurt am Main, Tel: 069 773730



USA: Chicago - Meatpackers Frankfurt-Riverside (hiervon gibt es wohl zwei Filialen in FFM):
Die Athmosphäre - direkt am Main ist eigentlich recht nett. Gut amerikanisch gehalten mit abwischbaren Tischdecken und das Gefühl für amerikanisches Speisen stellt sich recht schnell ein. Günstig ist es nicht, aber wir haben das mal auf die exaltierte Lage geschoben. Das Personal war etwas verwirrt, aber sehr sehr und zuvorkommend.

Ich hoffe sehr, wir haben einen schlechten Tag erwischt. Die bestellte Vorspeise wurde einfach unterschlagen und die Bedienung wusste auch nicht warum, als sie mit den Hauptgerichten in der Hand am Tisch stand. Typisches Essen haben wir bestellt: mein Mann: Burger, ich: Spareribs. Mein Essen war leider echt schlecht. Fleisch war an den Knochen kaum dran und das Bisschen, das dran war, schmeckte uralt von einer massiven Rauch-BBQ-Soße erschlagen, die mir leider auch nicht so recht schmecken wollte. Der Burger war okay, aber leider auch nicht hemmungslos genial. Schade. Wir hatten uns wirklich auf v.a. viel und gutes Fleisch gefreut. Schade.

CMFR, Rotfeder-Ring 13, 60327 Frankfurt am Main


MULTIKULTI: Urban kitchen: Taverna Olive Grove: entspannt mediterran genießen:
Dieses Lokal kann ich wirklich empfehlen. Die ersten Tage sind wir immer drum herum geschlichen, weil es von außen doch sehr loungisch und stylisch wirkt. Aber an einem lauen Sommerabend haben wir uns auf deiner schnukkeligen Strandbarbank nähe Main (vor dem Lokal) niedergelassen. Das Personal kriegt an dieser Stelle ein riesen Lob. Nach zweieinhalb Wochen kamen wir nochmals und die Bedienung konnte uns exakt unseren Getränkewunsch runterrattern (auch die Weinsorte/marke). Respekt! 
Es gibt hier viele verschiedene Küchen in einem Restaurant. Zumeist findet man sehr köstliche griechische Gerichte auf der Karte, aber auch Italienisches, Burger usw. eigentlich ein schlechtes Zeichen, wenn man dabei an die mischmaschimultinationalen Pizzalieferdienste in den Großstädten denkt.  Alles, was wir gegessen haben, war vorzüglich zubereitet. Und innen im Lokal ist es recht heimelig, sauber und zum Wohlfühlen. Kann dieses Lokal wirklich nur empfehlen! 
Hierbei handelt es sich anscheinend um eine Lokalkette, in Frankfurt gibt es noch zwei weitere Filialen. Aber diese kann ich wirklich empfehlen! 
urban kitchen, taverna olive grove, speicherstraße 49-51, 60327 frankfurt, tel: 069 - 15249171



SÜDKOREA: Mein Geheimtipp für dich: Mr Lee - Südkoreanisches BBQ:
Wer südkoreanisches BBQ noch nie gegessen hat, MUSS hierher. Das Restaurant ist sehr launig ;-) und man hat das Gefühl als säße man in Seoul u.ä. in einem Lokal. Im Lokal ist es immer voll. 90% der Gäste sind Südkoreaner. Die Tapete muss man unbedingt genauer betrachten: Zeitungspapierblätter und darüber Seidenpapier. Schlicht eingerichtet - das trifft es am meisten. Das Lokal lebt am meisten von der Person der Chefin. Am besten bestellt man ein Hauptgericht, das am Tisch direkt von der Chefin gegrillt wird. Yummie. Ein leckeres Erlebnis! Man nimmt ein Salatblatt in die Hand, sucht sich aus den Schälchen dies und das zusammen, Reis und gibt etwas vom Fleisch/Fischhauptgericht darauf, faltet es und schwupps beißt man rein. Cool, cool, cool. Vergisst man so schnell nicht und alle Inhalte der kleinen Schälchen sind selbstgemacht und ohne künstliche und un-nütze Zutaten. Tipp: Am Tisch zu Grillendes bestellen!!! und Sake trinken
Das sind nur die "Standardbeilagen" zum Hauptgericht
Mr Lee, Gutleutstraße 153,  60327 Frankfurt am Main, Tel: 069/251198



...und regional-hessisch war ich auch noch unterwegs: Direkt vor der Heimfahrt war ich in der beliebten und sehr gut besuchten Markthalle(trotz Samstagmorgen, 9.00 Uhr) und habe zwei Päckchen Kräuter für die berühmte "Frankfurter Grüne Soße" gekauft.

Das war meine kleine Weltreise - und eigentlich war ich doch nur in Frankfurt.
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