Posts mit dem Label Biofach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Biofach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. Februar 2019

Dreierlei Zwiebel - Jackfruit-Burger mit Zwiebel


Oh, heute kommt der wohl ungewöhnlichste Gang des Menüs… ein Miniburger mit etwas Salat.
Viele der anwesenden Gäste waren extraordinäre Amka-Burger-Fans, so musste unbedingt ein Bisschen Burger ins Menü. 

 vegetarischer Jackfruit-Burger mit Rotwienzwiebeln

Angerichtet haben wir diesen Gang übrigens so:
Salat in einem Weckglas, Burger auf dem Deckel des Wegglases.


Im Burgerchen sind Zwiebeln auf drei verschiedene Arten inkludiert. 

Dienstag, 7. Juni 2016

Eistee: Moringa-Apfel

Diesen Apfel-Moringa-Eistee haben wir auf der BiofachMesse entdeckt und waren gleich total angefixt und irgendwie süchtig danach.

kalorienarmer Eistee schnell gemacht

Kennt Ihr Messetage? Sie sind lang, sie sind anstrengend und auslaugend.... die Füße schmerzen bis nach Hongkong, die Prospekte in den Taschen werden von Stunde zu Stunde gefühlte 10 kg schwerer, die Luft in den Messehallen immer stickiger und die Laune immer schlechter und doch hechelt man sich durch im Bestreben möglichst viel mitzubekommen.

Diesen Eistee haben wir am Stand der Firma Lebensbaum in die Hand gedrückt bekommen und er wirkt wie ein kleines Aufputschmittel :) Nach nur einem kleinen Gläschen waren wir wieder putzmunter und voll und ganz erfrischt! Wenn das mal nicht unter das Kapitel "Refreshing" fällt, oder?

Mittwoch, 11. Mai 2016

Das Sommerkochbuch 2016: Dr Goerg Vegan kochen mit Kokos

(Kochbuchrezension)


Ihr kennt das: Im Sommer, wenn es draußen heiß ist, hat man das Bedürnis viel zu trinken und eigentlich hat man keine große Lust etwas zu essen - vor allem nichts, was einem Ewigkeiten schwer im Magen "liegt". Dann kommt hier ein Vorschlag - ein Geheimtipp - für das passende Sommerkochbuch - nicht nur für Veganer.

Kochen mit Kokosnuss führt einen zwangsläufig zu den schmackhaften und sorgsam produzierten Bio-Kokosnussspezialität von Dr.Goerg. Das deutsche Unternehmen betreibt nachhaltige Kokosnussplantagen auf den Philippinen. Wie das so abläuft, kann der Kochbuchleser auf einigen Seiten nachlesen und ansehen.


Sonntag, 14. Februar 2016

Kokoswasser, Moringatee und Toni - Besuch auf der Biofach-Messe 2016



In dieser Woche fand die Messe Biofach statt. Wir haben sie besucht um die neuen Trends und Entwicklungen für Euch auszukundschaften. Doch lest selbst:

„Biofach“ – was ist denn das?
Kurz – für diejenigen, die mit dem Begriff „Biofach“ nichts anfangen können: In Nürnberg findet jedes Jahr im Februar die größte Bio-Messe der Welt für Fachbesucher statt. Ihr müsst Euch das so vorstellen wie einen überdimensionalen Bioladen, der aus mehreren Messehallen besteht. An jeder Ecke entdeckt Ihr Stände mit Produkten, die Ihr aus dem Bioladen kennt und vielleicht schon mal gegessen habt oder eben vielen, vielen neuen. Von den großen Biounternehmen und kleinen Start-ups. Eine bunte, fröhliche Mischung!

demeter-Säfte an der demeter-Cocktail-Bar - der Karottencocktail war auch ohne Gin vorzüglich

Dienstag, 31. März 2015

Apfelstreuselkuchen zum Kaffee von Eticru und Equocaffè

Streuselkuchen Rezept
Ein Stückchen gefällig?

Kaffeezeit bei AmKa!


Auf der Biofach-Messe 2015 haben wir Kaffee von kleinen, feinen italienischen Kaffeeröstereien entdeckt. --> Wir meinen: Ein absoluter Geheimtipp für jeden Kaffeegenießer! Von dem wir Euch berichten möchten:

Die Kaffeelinien Equocaffè und Eticru verbanden sich auf die Initiative der Unternehmen Caracol (aus Salerno) und Punto Equo (aus Mailand). Zwei Genossenschaften wurden dadurch gegründet, um den fairen Handel auf dem italienischen Kaffeemarkt zu fördern.
Der Geschmack des Equocaffé (bestimmt durch die besondere Röstung) ist für den Verkauf in Süditalien bestimmt, Eticru hingegen spiegelt eher den Geschmack der nördlichen Verbraucher wider.

Großes Augenmerk wird von den Genossenschaften auf 100% Bio gelegt, ebenso wie auf das Schaffen und Beibehalten von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten. Kooperativ wird der Anbau, die Herstellung und die Verteilung des Kaffees durch die Genossenschaften überwacht (Fairtrade).


Kaffee aus Italien
Ein Geheimtipp: Kaffee von Eticru und Equocaffè

Auf der Messe durfte ich die "Barmischung" (miscela bar / Classica Equocaffè) mit 20% Robusta-Bohnen verkosten. Hierbei fühlte ich mich - alleine schon beim Schnuppern - direkt nach Neapel an die Espressotheke in eine kleine, wohlig duftende Cafebar versetzt. Die Crema erinnerte mich an einen Sommertag, wenn hinter Capri die Sonne im Meer versinkt. Kräftig und würzig wie die schwarze Erde des Vesuvs (dortiger Vulkan) im Geschmack! 


Zuhause haben einen weiteren Kaffee dieser Rösterei probiert. Es gibt ihn übrigens gemahlen und als ganze Bohnen.


100% Arabica von Eticru:

Kaffee mit Crema
wie ein Krönchen triumphiert eine wunderbare Crema auf der Tasse

Die Bohnen haben einen herrlichen Arabica-Geruch und sind von hochwertiger Qualität. Der Kaffee ist 100% Bio und FairTrade. Die Crema des Kaffees ist wunderbar. Der Geschmack ist rund, weich und trotzdem spürt man die Stärke des Kaffees. Wenig Bitterstoffe lenken ab, von einem vollmundigen Schokoaroma. Der Geschmack dieses wirklich guten Kaffee bleibt noch geraume Zeit im Mund, auch wenn der Kaffee schon längst getrunken ist. Man erinnert sich an den Kaffee zurück und nicht an die (hier wenig vorhandenen) Bitterstoffe.


Für Besitzer einer kleinen Bar oder Büros ein spezieller Tipp: 
Eticru und Equocaffé bieten eine nachhaltige Alternative zu den Alukapseln an --> Kaffeepads. Wie in Italien üblich, erhält man bei einer monatlichen Mindestabnahme von einer bestimmten Anzahl an Pads die passende Maschine kostenfrei als Leihgabe - solange man Kaffee bezieht - dazu. Die Pads sind 100 % kompostierbar und somit Biomüll fähig und billiger wie viele große, weltweit agierende Markenhersteller.


für mehr Informationen:
www.equocaffe.it und www.eticru.org


Apfelstreuselkuchen

Der Kaffeetisch ist gesichert: Apfelstreuselkuchen und Kaffee


Der Streuselkuchen ist mit einem Rührkuchenteig gemacht.

Zutaten für eine 26cm-Kuchenform:
- 100 g zimmerwarme Butter
- 100 g Zucker
- 2 Eier
- 150 ml (Mandel-)Milch
- 125 g Dinkelmehl
- 70 g Speisestärke
- 1 Prise Salz
- ein halbes Päckchen Backpulver
- Mark einer halben Vanilleschote
- Butter und Paniermehl für die Form




- 500 g Äpfel nach dem Schälen und Entkernen --> in kleine Stückchen geschnitten und mit ein paar Tropfen Zitrone beträufelt

- Puderzucker zum Anrichten


Zubereitung des Rührkuchens:

1. Ofen auf 180 Grad/Umluft vorheizen und die Backform vorbereiten (mit Butter ausstreichen und dann mit Paniermehl bestäuben
2. Butter und Zucker cremig rühren
2. Eier, Milch, Mehl, Salz, Stärke, Backpulver nach und nach unterrühren
3. in die Backform füllen
4. Backofen auf 160 Grad drehen, Teig 10 Minuten vorbacken (währenddessen den Streusel vorbereiten)
5. Backform mit Teig aus dem Ofen holen, die Apfelstückchen flächendecken auf den Teig legen
6. Streusel darüber streuen und nochmal 25 - 30 min backen bis der Streusel schön goldbraun ist


Zutaten für den Streusel (crumble):
- 150 g Zucker
- 150 g kalte (!!!) Butter
- 225 g Dinkelmehl
- 1 Prise Salz
- 1/2 TL Zimt

Zubereitung der Streusel:
1. Alle Zutaten gut miteinander vermengen während der Rührteig im Backofen vorbackt
2. durch die kalte (!!!) Butter kann man Streusel/Brösel zusammendrücken --> kleine und größere
3. diese auf der Apfelschicht auf dem Kuchen verteilen und den gesamten Kuchen nochmals 25 - 30 min schön goldbraun backen


Serviertipp:
Puderzucker über den Kuchen geben


Tipp: Statt den Äpfeln kann man auch Zwetschgen, Kirschen, Birnen, Aprikosen... verwenden.

Möchte man es nussiger zwei Varianten:
a) Zwischen die Streusel kann man außerdem noch 50 g Mandelstückchen mengen, so werden sie noch knackiger.
b) 50 g Mehl des Rührteigs durch 50 g gemahlene Mandeln ersetzen.



Gutes Gelingen für Eure Kaffee- und Kuchentafel!

___________________

Für diesen Post wurden wir nicht bezahlt! Es spiegelt unsere Meinung wider.

Sonntag, 1. März 2015

Schnitzel mit glutenfreier Quinoa-Panade

Nach den vielen amorschen Whisky-Gängen wird es im heutigen Rezept wieder etwas bodenständiger. Es gibt Schnitzel!

Ich persönlich liebe ja das Wort SCHNITZ-E-L --> ein verrückt-lustiges Wort.

Schnitzel gibt es viele und DAS original soll hier auf keinen Fall nachgebaut oder besprochen werden. Wer hierzu etwas mehr nachlesen möchte, klickt unten auf den Eventblog-Banner zur "Schnitzeljagd" von Peter. Dort könnt Ihr hierzu Einiges nachlesen und noch viele leckere Schnitzel entdecken.

Meine Lieblingsschnitzel sind eh Zucchinischnitzel mit Tomaten-Knoblauchsoße und Spagetti. Das Rezept gibt hier auf dem Blog allerdings schon. Ich wollte doch so gerne aber bei Peters Blogevent mitmachen und so ging ich einige Tage ideenschwanger - oder schnitzelschwanger - durch die Welt. Gut, dann muss an der Panade etwas Besonderes verändert werden. Nur Semmelbrösel oder Panko ist zu wenig.

Auberginenschnitzel
Schnitzel aus Auberginenscheiben
Und tada... bei unserem Gang über die diesjährige Biofach-Messe kam uns DAS perfekte Panade-Hilfsmittelchen in die Hände. Bei der Spielberger Mühle gibt es ganz neu: ganz kleine Quinoa-Flocken...

Quinoa flakes
 Quinoaflocken

Aus einem Versuch wurde ein VOLLTREFFER! Lecker, lecker, lecker! Schon das Gefühl beim Panieren an den klebrigen Finger war sehr amüsant - es kitzelte ein wenig. Die Panade schmeckt richtig gut! Wir können sie nur empfehlen!

Die Auberginen-Schnitzel schmecken auch kalt am nächsten Tag sehr gut! 

Schnitzel mit glutenfreier Quinoa-Panade

Schnitzel mit Geschmack
Variante mit Fleisch

Zutaten: 
- 4 Schnitzel vom Kalb oder Schwein,
- oder 2 Auberginen, in runde Streifen geschnitten
- 4 Eier
- Maismehl
- Salz und Pfeffer
- etwa 400 g Quinoa-Flocken, z.B. von der Spielberger Mühle
- Bratöl




Zubereitung: 
1. Auberginen (wer Auberginen verwendet) aufschneiden und von einer Seite salzen, 10 Minuten beiseite stellen und dann trocken tupfen
2. Panierstraße aufbauen (3 Suppenteller: jeweils in einen: Maismehl/ Eier verquirlt mit Salz und Pfeffer/ Quinoa-Flocken)
3. Auberginen oder Schnitzel nun panieren
4. mit ordentlich Bratöl in einer Pfanne braten
5. auf ein Tuch legen um das überschüssige Öl aufzusaugen
6. servieren und genießen


Als Beilage kann man Salat, Kartoffelsalat, Pommes oder oder oder das Auberginenschnitzel ist auch fähig kräftiger gewürzte Beilagen zu verkraften, z.B. asiatisches Gemüse...


hier gehts zur Schnitzeljagd:

Blogevent Schnitzeljagd



Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...