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Dienstag, 2. Juli 2024

Selbstgerechter Limoncello oder Limoncino?

 In diesem Jahr haben wir seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr vielen Zitronen von Freunden geschenkt bekommen. Ihr kennt doch diese blauen Ikea-Taschen. Zwei Stück davon waren randvoll mit den besten und frischesten und unbehandeltsten Zitronen - direkt aus Ligurien. 

Limoncello verschenken

Von der Sonne geküsst und vom Meereswind geknutscht! Lustigerweise stellten wir dabei auch fest, dass unsere Bekannten alle keinen Limoncello selbst herstellen und sie fast genervt sind von der Fülle an Zitronen.... ABER furchtbar gerne Limoncello trinken. Hicks! ;) Naja, wir haben daraufhin die vielen Zitronen eingepackt, über die Alpen nach Hause transportiert, dort zu Limoncello verarbeitet und ein paar Fläschen beim nächsten Besuch wieder mit runter nach Ligurien genommen. Hicks! 

ein Bisschen geplotterte Buchstaben drauf und die Freude bei den Zitronenbaumbesitzenden war grooooß! ;) 

Zitronenbaum

Alle, denen wir unseren Limoncello zu trinken gegeben haben, waren sehr überrascht und fanden ist toll! Also, dann sollten wir das Rezept hier mal fest halten - exklusiv für Euch! 

Und - das ist UNSER Rezept! Es gibt viele Mittel und Wege! Hier kommt UNSER Rezept! Wir erheben keinerlei Anspruch auf Perfektion und haben nicht DAS alleingültige Rezept gesucht. Ne ne! 

Sonntag, 31. März 2019

Birnen-Marzipan-Kuchen mit Streusel


Feeeeeeeeeeeeeesthalten! 


Hier kommt unser Lieblings-Lieblings-Lieblings-Kuchenrezept des Jahres! 


 Streuselkuchen mit Marzipan und Birne


Diesen Kuchen haben wir eigentlich nur zusammengebastelt, weil wir viel zu viele Birnen Zuhause hatten und offenes Marzipan. Und irgendwie ist daraus etwas entstanden, das uns beide total abgeholt hat. Knallermäßig! Wir backen ihn wieder. Hoffentlich schmeckt er Euch auch so gut wie uns. 


Montag, 4. Juni 2018

kühler Dinkelgrießbrei mit Erdbeersoße


Wir lieben es im Sommer aus dem Kühlschrank kleine, kühle Gläschen zu schnabulieren. Es muss ja nicht immer Eis sein. Aber so eine kleine, kühle Nachspeise ist schon was Feines.  Ein schnelles, einfaches Easy-Peasy-Rezept, aber soooooooooooooo gut!

schneller, einfacher Dinkelgrießbrei mit Erdbeersoße

So haben wir heute ein Rezept mit einer sehr leckeren Entdeckung, die wir gemacht haben, für Euch: Dinkelgrießbrei.

Uns war gar nicht bewusst, dass Grießbrei zum Einen so eine günstige Angelegenheit (auf 500 ml Milch gerade mal 50 – 60 g Grieß notwendig) und zum Anderen, dass DINKELgrießbrei so viel besser schmeckt als normaler Weizengrießbrei. 

Donnerstag, 20. Juli 2017

Eingekochte Kirschen

Liebt Ihr auch Kirschen so sehr? Im Sommer gibt es immer so viele plötzlich auf einen Schlag, dass man sie gar nicht verputzen kann…  und dann… den Rest des Jahres trauert man ihnen hinterher oder fiebert der neuen Kirschsaison entgegen… 

 Kirschen einkochen ist einfach

Dienstag, 24. Mai 2016

Aprikosen-Crostata mit Aperol


Da brat mir einer nen Storch. Gestern Abend habe ich rasch diesen leckeren Kuchen mit Schuss gebacken. Doch warum?

Schaut man einmal nicht regelmäßig die Foodblogs durch, bei denen man gerne stöbert, übersieht man so manch wichtige Sache… sowas. Kurz vor knapp bin ich heute noch dabei. Bei was? Bei Tobi´s großer #GEBURTSTAGSSAUSE auf derkuchenbaecker.com! Herzliche, kulinarische Glückwünsche… wenn auch verspätet! Asche auf mein Haupt!

Die Feierlichkeiten auf dem Blog sind irgendwie an mir vorbeigegangen, doch grad noch… ich bin der Gast, der kurz vor Ende der Feier hereinschneit und alle Sektreste beseitigt . Prost! Auf dich und deinen zuckersüßen Blog! Happy birthday! Auch wenn deine Haare grau werden (meine auch), soll das Leben für dich bunt und lebendig sein. 

Dafür hab ich noch was kleines Leckeres mitgebracht. Hicks!

Crostata mit Aperol



Ein Schuss ordentlicher Schuss Aperol macht den Kuchen heute herb. Süßherb ist er dann in seiner Gesamtheit und wunderbar fruchtig. Kuchen, die nur pappig süß sind, sind nicht so mein Fall! Ich stehe ja eher auf das Spiel der Geschmacksrichtungen…

Donnerstag, 28. Januar 2016

Gspusi-Schmusi-Smoothie



Smoothies mögen wir hier sehr gerne. Zwischendurch ist das eine gute Sache. Doch selbst gemacht haben wir eigentlich noch nie einen, da ich es immer gescheut habe auf Grund fehlendem Equipments (zum richtig guten Kleinschreddern). Ich mag das eigentlich nicht, wenn ein Getränk so stückig oder breiig daher kommt, da wünsche ich mir immer lieber einen Löffel.
Durch das Blogevent von zwei gut befreundeten Bloggern – nämlich Steffi von „what makes me happy“ und Marcel von „gut voll & voll gut“ - bin ich jetzt doch fast genötigt einen homemade-Smoothie zusammenzupürieren… dann schauen wir mal… drückt mir die Daumen!

Smoothie aus Kaki Apfel Karotte

Dienstag, 31. März 2015

Apfelstreuselkuchen zum Kaffee von Eticru und Equocaffè

Streuselkuchen Rezept
Ein Stückchen gefällig?

Kaffeezeit bei AmKa!


Auf der Biofach-Messe 2015 haben wir Kaffee von kleinen, feinen italienischen Kaffeeröstereien entdeckt. --> Wir meinen: Ein absoluter Geheimtipp für jeden Kaffeegenießer! Von dem wir Euch berichten möchten:

Die Kaffeelinien Equocaffè und Eticru verbanden sich auf die Initiative der Unternehmen Caracol (aus Salerno) und Punto Equo (aus Mailand). Zwei Genossenschaften wurden dadurch gegründet, um den fairen Handel auf dem italienischen Kaffeemarkt zu fördern.
Der Geschmack des Equocaffé (bestimmt durch die besondere Röstung) ist für den Verkauf in Süditalien bestimmt, Eticru hingegen spiegelt eher den Geschmack der nördlichen Verbraucher wider.

Großes Augenmerk wird von den Genossenschaften auf 100% Bio gelegt, ebenso wie auf das Schaffen und Beibehalten von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten. Kooperativ wird der Anbau, die Herstellung und die Verteilung des Kaffees durch die Genossenschaften überwacht (Fairtrade).


Kaffee aus Italien
Ein Geheimtipp: Kaffee von Eticru und Equocaffè

Auf der Messe durfte ich die "Barmischung" (miscela bar / Classica Equocaffè) mit 20% Robusta-Bohnen verkosten. Hierbei fühlte ich mich - alleine schon beim Schnuppern - direkt nach Neapel an die Espressotheke in eine kleine, wohlig duftende Cafebar versetzt. Die Crema erinnerte mich an einen Sommertag, wenn hinter Capri die Sonne im Meer versinkt. Kräftig und würzig wie die schwarze Erde des Vesuvs (dortiger Vulkan) im Geschmack! 


Zuhause haben einen weiteren Kaffee dieser Rösterei probiert. Es gibt ihn übrigens gemahlen und als ganze Bohnen.


100% Arabica von Eticru:

Kaffee mit Crema
wie ein Krönchen triumphiert eine wunderbare Crema auf der Tasse

Die Bohnen haben einen herrlichen Arabica-Geruch und sind von hochwertiger Qualität. Der Kaffee ist 100% Bio und FairTrade. Die Crema des Kaffees ist wunderbar. Der Geschmack ist rund, weich und trotzdem spürt man die Stärke des Kaffees. Wenig Bitterstoffe lenken ab, von einem vollmundigen Schokoaroma. Der Geschmack dieses wirklich guten Kaffee bleibt noch geraume Zeit im Mund, auch wenn der Kaffee schon längst getrunken ist. Man erinnert sich an den Kaffee zurück und nicht an die (hier wenig vorhandenen) Bitterstoffe.


Für Besitzer einer kleinen Bar oder Büros ein spezieller Tipp: 
Eticru und Equocaffé bieten eine nachhaltige Alternative zu den Alukapseln an --> Kaffeepads. Wie in Italien üblich, erhält man bei einer monatlichen Mindestabnahme von einer bestimmten Anzahl an Pads die passende Maschine kostenfrei als Leihgabe - solange man Kaffee bezieht - dazu. Die Pads sind 100 % kompostierbar und somit Biomüll fähig und billiger wie viele große, weltweit agierende Markenhersteller.


für mehr Informationen:
www.equocaffe.it und www.eticru.org


Apfelstreuselkuchen

Der Kaffeetisch ist gesichert: Apfelstreuselkuchen und Kaffee


Der Streuselkuchen ist mit einem Rührkuchenteig gemacht.

Zutaten für eine 26cm-Kuchenform:
- 100 g zimmerwarme Butter
- 100 g Zucker
- 2 Eier
- 150 ml (Mandel-)Milch
- 125 g Dinkelmehl
- 70 g Speisestärke
- 1 Prise Salz
- ein halbes Päckchen Backpulver
- Mark einer halben Vanilleschote
- Butter und Paniermehl für die Form




- 500 g Äpfel nach dem Schälen und Entkernen --> in kleine Stückchen geschnitten und mit ein paar Tropfen Zitrone beträufelt

- Puderzucker zum Anrichten


Zubereitung des Rührkuchens:

1. Ofen auf 180 Grad/Umluft vorheizen und die Backform vorbereiten (mit Butter ausstreichen und dann mit Paniermehl bestäuben
2. Butter und Zucker cremig rühren
2. Eier, Milch, Mehl, Salz, Stärke, Backpulver nach und nach unterrühren
3. in die Backform füllen
4. Backofen auf 160 Grad drehen, Teig 10 Minuten vorbacken (währenddessen den Streusel vorbereiten)
5. Backform mit Teig aus dem Ofen holen, die Apfelstückchen flächendecken auf den Teig legen
6. Streusel darüber streuen und nochmal 25 - 30 min backen bis der Streusel schön goldbraun ist


Zutaten für den Streusel (crumble):
- 150 g Zucker
- 150 g kalte (!!!) Butter
- 225 g Dinkelmehl
- 1 Prise Salz
- 1/2 TL Zimt

Zubereitung der Streusel:
1. Alle Zutaten gut miteinander vermengen während der Rührteig im Backofen vorbackt
2. durch die kalte (!!!) Butter kann man Streusel/Brösel zusammendrücken --> kleine und größere
3. diese auf der Apfelschicht auf dem Kuchen verteilen und den gesamten Kuchen nochmals 25 - 30 min schön goldbraun backen


Serviertipp:
Puderzucker über den Kuchen geben


Tipp: Statt den Äpfeln kann man auch Zwetschgen, Kirschen, Birnen, Aprikosen... verwenden.

Möchte man es nussiger zwei Varianten:
a) Zwischen die Streusel kann man außerdem noch 50 g Mandelstückchen mengen, so werden sie noch knackiger.
b) 50 g Mehl des Rührteigs durch 50 g gemahlene Mandeln ersetzen.



Gutes Gelingen für Eure Kaffee- und Kuchentafel!

___________________

Für diesen Post wurden wir nicht bezahlt! Es spiegelt unsere Meinung wider.

Freitag, 20. Juni 2014

Rote Pflaume-Balsamico-Marmelade

Ja, sie ist da! Endlich! Die beste Obstzeit des Jahres hat angefangen! Endlich, endlich, endlich! Kann man wieder in vollen Zügen Marmeladen einkochen! Das ist ein großes Hobby von mir. Essen tu ich Marmelade nicht so gerne, aber Einkochen und Verschenken.

Es ist angerichtet, das marmeladige Frühstück kann beginnen

Heute hab ich mal wieder etwas zum Kapitel "Balsamico" beizusteuern. Diese Marmelade mache ich nun im dritten Jahr und sie kommt sehr gut an. Der Clou hierbei ist der gewisse Tropfen eines hochwertigen Balsamicos. Bitte hier keinen für 1,50 Euro verwenden. Wer sich nicht traut richtigen Balsamico hineinzuschütten, kann auch Crema verwenden. Ich vergewissere Euch aber, dass dieser Schuss Essig dazu beiträgt, dass die Marmelade niht so pappsüß ist und eine gewisse herbe Note verleiht. Mmmmhhh...


So, wie gehts?

Pflaumenkonfitüre mit Balsamico

Möchtet Ihr auch einen Löffel?


Zutaten:
- 950 g rote Pflaumen (bereits entsteint), halbiert/geviertelt
- 500 g Gelierzucker 2:1
- 2 EL Balsamico



Zubereitung:
0. sterile Gläser mit Twist-Off-Deckel vorbereiten
1. Pflaumen in einen Topf geben und den Zucker darüber geben, vermengen
2. Herd anstellen und vorsichtig weich köcheln lassen, mehrmals umrühren
3. alles pürieren
4. nochmals langsam aufkochen lassen (Schaum vermeiden!!!)
5. vor dem Abfüllen den Balsamico hinzugeben und gut unterrühren
6. in Gläser füllen und verschließen, diese auf den Kopf stellen und erkalten lassen
7. im kalten Zustand Gläser nochmals gut durchschütteln


Guten Marmeladenhunger!






Dienstag, 10. September 2013

Meine geheime Versuchung in Rot... pssssssst!

Oh, dies ist mein 6. Likör in diesem Jahr und für das Blogevent von Little Red Temptations verrate ich euch mein allerliebstes Lieblingslikörrezept. Die Banditen vom Foto kennt Ihr ja schon ;-).

Heute verrate ich dir mein geheimes Zwetschgenlikörrezept. Das ist zum Niederknien und vor allem in der Weihnachtszeit der Hammer. Er schmeckt fruchtig-süß (aber nicht zu süß), dank dem Zimt nach Christkindlmarkt mit einem Hauch Glühweinduft und richtig schön vollmundig. Probiers aus!

Willst du deine Zwetschgen doch irgendwie anders verarbeiten... vielleicht ist das Zwetschgenmus "Pflaum mich nicht an" was für dich?

Du brauchst ein 2 Liter Gefäß oder eine Flasche mit grooooßem Hals (sonst kriegt man die Früchte nicht mehr raus).

Zwetschgenlikör

Rezept:


Zutaten:
- 500 g Zwetschgen
- 150 g Zucker, am besten brauner
- 100 ml Brandy
- 300 ml Rotwein
- ca. 1 - 1,5 Liter Wodka
- zwei Stangen Zimt 


1. den Zucker ins Einmachglas füllen
2. die Zwetschgen waschen, jede Frucht einmal rundherum aufschneiden und samt dem Kern ins Glas damit
3. Brandy, Rotwein hineingießen
4. mit Wodka auffüllen bis das Einmachglas voll ist
5. Sechs Wochen stehen lassen - ab und zu schütteln
6. Durch ein Sieb und ein darin ausgelegtes Küchenrollenblatt schütten
7. Abfüllen

Ein wunderbares Geschenk!

Hält sich etwa ein halbes Jahr!

Flusenstoffe sind ganz normal!


Sonntag, 8. September 2013

Zwetschgenmus "Pflaum mich nicht an"

Das ist etwas, was ich persönlich gar nicht mag, aber wenn sich Eltern aus den Zwetschgen aus dem eigenen Garten ein Mus wünschen, wer kann da schon nein sagen...

Wer ebenfalls einen Zwetschgenbaum abarbeiten darf.... Zeitlich dauerts etwas länger als "normale" Marmelade...



Zwetschgenmus mit einer feinen Zimtnote


Rezept:


Zutaten:
- 1,5 kg entsteinte Zwetschgen- oder Pflaumenhälften
- 250 g brauner Zucker
- 1/2 TL Lebkuchengewürz
- 1/2 TL Zimt

(wer mag - nen Schuss Rotwein oder Holunderblütensirup)


1. Zwetschgen waschen, entsteinen und halbieren
2. in eine ofenfeste Auflaufform u.ä. füllen und mit den restlichen Zutaten vermischen
3. eine bis eineinhalb Stunden stehen lassen, damit die Zwetschgen Flüssigkeit ziehen
4. Ofen auf 180 Grad vorheizen
5. Form in den Ofen stellen und dort 2 bis 3 Stunden lassen
6. in der ersten halben Stunde einen Kochlöffel in der Ofentür einklemmen, damit Flüssigkeit aus dem Backofen entweichen kann
7. Pürieren oder zückig lassen (ich püriere)
8. heiß in heiß ausgespülte Twist-Off-Gläser füllen
9. auf den Kopf stellen und abkühlen lassen

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