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Dienstag, 28. März 2017

Lila Kartoffelrösti mit Kräuterquark

(Dieser Beitrag enthält Werbung)



Willkommen zum Kartoffeldienstag! Heute gibt’s Rösti! Und fettarme noch dazu.
Lebensbaum kennt Ihr ja vielleicht schon von unserem veganen Apfel-Zwiebel-Schmalz. Es gibt Neuigkeiten. Und wenn nicht, solltet Ihr sie aber baldigst kennen lernen. Lebensbaum steht für hochwertigen Kaffee, Tee und Gewürze. 

Wir haben mit dem Unternehmen "Lebensbaum" nun schon länger zu tun, aber sind immer wieder erstaunt wie gut gelaunt und herzlich die Mitarbeiter dort sind: Ein Unternehmen von Menschen für Menschen! Vom Chef bis zum Koch in der Kantine. Hört sich vielleicht jetzt etwas schleimig und heititei an, aber für uns sind das auch wichtige Gründe, ob wir Produkte gerne konsumieren oder nicht. Und wenn die Qualität der Produkte zusätzlich überzeugt. 100 Punkte! Weiter so, liebe Lebensbäumer.              

 Kartoffelrösti mal anders
                                                                                                                                                                                                            
Schon seit Jahren grübeln wir darüber nach, wann es denn endlich mal eine Gewürzmischung explizit für Kartoffeln von einer unserer Lieblings-BIO-Firmen Lebensbaum geben würde.
Ha, perfekt getimed! Natürlich in unserem Kartoffeljahr. Den Kartoffeldienstag im Jahr 2017 kennt Ihr hoffentlich, oder? Das mag der Ein oder Andere jetzt Zufall deuten. Kartoffeln können ein gutes Gewürz vertragen, um noch mehr Geschmack herauszukitzeln.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Herzhafter, fränkischer Bratapfel mit gebratenen Pastinaken



Gemeinsam mit weiteren fränkischen Bloggerinnen haben wir ein fränkisches Weihnachtsmenü auf die Beine gestellt. Heute ist der Zwischengang zwischen Suppe von Ina isst und dem Hauptgang von die Küche brennt dran. Das passende winterliche Getränk hat freshdelight zubereitet und die Vorspeise kam von BackIna.  Das Dessert wird bestimmt nochmals ein besonderes Highlight von Törtchenfieber. 

Joa… ganz schön lecker bisher.  Alle Rezepte gesammelt findet Ihr übrigens hier. Und was wird heute serviert?

 Bratapfel Blaukraut Pastinake herzhaft gefüllt

Soulfood! Einfach nur Soulfood! Und danach ein Panza contenta (Italienisch für: ein glücklicher Bauch)! Boa, wie locker, flockig und wohlig schmeckt dieses Gericht! Unser heutiger fränkischer Bratapfel wird herzhaft gefüllt mit Bratwurstbrät und Maronen.  Danach fühlt Ihr Euch stark und mutig und kein bisschen müde und abgekämpft.

Montag, 3. Oktober 2016

Blaukrautsuppe oder doch eher Rotkohlsuppe



Die Farbe! Die Farbe! Ein Traum in violett!!!! 

Ist sie nicht hübsch die Blaukrautsuppe? 

 Soup with red cabbage

Irgendwo im Netz ist sie mir begegnet und sofort war es um uns geschehen. Der Geschmack ist „witzig“. Ein Bisschen wie das Blaukraut, das Ihr vom Weihnachtsmenü kennt, und doch sind die Äpfel stark mit tonangebend. Sie schmeckt einfach witzig… ein anderer Begriff fällt uns wirklich nicht ein um sie besser zu beschreiben. Ich könnte ja heute schon wieder… sie macht Lust auf mehr.  Sie schmeckt süß-säuerlich.
Wer hat sich diesen Mist mit Rotkohl oder Blaukraut eigentlich überlegt? Wie heißt es bei Euch? Blaukraut oder Rotkohl?

In der Adventszeit oder um Weihnachten herum könnte sie ein absoluter Geheimtipp in einem mehrgängigen Menü sein um Gäste zu überraschen. 

Als kleine Kaubeigabe – sprich Suppeneinlage – könnten wir uns gut etwas vom Wild oder von der Gans vorstellen. Oder Ihr macht es so wie wir… und überlegt Euch etwas Anderes. Vielleicht eifnach auch als Aufstrich auf eine Scheibe Brot dazu.
Wir haben Green Fries (Grüne Bohnen aus dem Backofen) hineingegeben. Hat gut geschmeckt!

Rezept für Blaukrautsuppe aka Rotkohlsuppe


Donnerstag, 7. April 2016

Montag, 24. November 2014

Wildschweingulasch an Topinamburpüree und Blaukraut

Manchmal muss man richtig auf die K... hauen. Moment!

Manchmal muss man einfach ein richtig deftiges Gericht kochen, v.a. wenn man so tolles Wildfleisch auf dem Bauernmarkt bekommen hat. Bezahlbares und gleichzeitig gutes Wildfleisch zu bekommen ist für den "Normalo" ja nicht so einfach. Für uns ist das immer etwas Besonderes.

Und ich muss sagen diese Soße ist traumhaft lecker geworden... und in der Kombination mit dem süß-säuerlichen Blautkraut und dem eher käsig-dumpfwaldlichen Topinambur .... zum Teller abschlecken!


---> HINWEIS: Ha, ich bin heute nicht die einzige Foodbloggerin, die eine leckere "Montagsschweinerei" für Euch postet. Gleichzeitig tun dies noch zwei österreichische Bloggerinnen: Turbohausfrau und Giftigeblonde  
(einfach auf die Namen klicken, so gelangt Ihr zu ihren Montagsschweinereien). Schaut unbedingt dort vorbei... eine davon hat auch ein Wildschweingericht vorbereitet... <---


Wildschweingulasch an Topinamburpüree und Blaukraut


Wildschwein geschmort
Warum können meine Fotos nicht immer so toll aussehen? *schmacht*


Die Portionen sind etwa für 3 Personen:

Zutaten für das Wildschweingulasch:
- 500 g Wildschweingulasch
- 3 EL Butter oder 4 EL Bratöl
- 1 l Rotwein (bei uns wars ein Dornfelder XXX
-  2 EL Mehl
- 1 Karotte, geschält und in Scheiben geschnitten
- 1 Handvoll Sellerie, geschält und in Würfel geschnitten
- 1 große Zwiebel oder zwei mittelgroße Zwiebeln, geschält und in mitteldicke Streifen geschnitten
- 2 EL Gemüsebrühepulver
- 1 EL gutes Tomatenmark
- 1 EL Zucker
- Salz, Pfeffer
- 1 EL Zwetschgenchutney ( --> wer das nicht hat, nimmt einfach 1 TL Weißweinessig, 1 Prise Senfkörner und erhöht die Wildpreiselbeermenge auf eineinhalb EL)
- 1 EL eingemachte Wildpreiselbeeren
- 2 Lorbeerblätter
- 4 Wacholderkörner
- 2 Pimentkörner
- 1 Nelke
- ca. 1 Kubikzentimeter frischer Ingwer, geschält und am Stück
- 2 Knoblauchzehen, geschält und in Scheiben geschnitten


Zubereitung:
1. Fleisch ein Bisschen pfeffern, dann leicht mehlieren (im Mehl wenden)
2. in einem großen Topf mit dem Fett gut (!!!) anbraten
3. Gemüse hinzufügen und weiterbraten bis das Gemüse glasig ist
4. Tomatenmark und Zucker hinzufügen, dass es richtig schön dicklich und pampig wird (Achtung: es wird sich wohl am Boden anlegen, also gleich etwas zum Boden abschaben herrichten), oft wenden und den Boden dabei mit sauber schaben
5. Gewürze in einem Tee-Ei oder in einem Teebeutel hinzugeben und
6. mit Wein aufgießen, aufkochen lassen, dann auf 1 Drittel der möglichen Hitze einstellen
7. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und ca. 90 Minuten köcheln lassen (Deckel auf den Topf geben, aber einen Schlitz zum Verdampfen offen lassen)
8. Ingwer herausfischen
9. nochmals abschmecken


Wildgulasch Topinambur Blaukraut
ohne Milch und Butter im Gericht fühlt man sich danach auch nicht "erschlagen/übertrieben satt"


Zutaten für das Blaukraut: (das ist für mehrere Person - schätze so ca. 8) Ich mache die Hälfte immer ein. Dann kann man zwischendrin - an kochfaulen Tagen - einfach so ein Glas Blaukraut aufmachen und genießen!)

- 1 kg Blaukraut-Kopf
- 2 nicht-mehlige Äpfel, geschält und entkernt
- 0,5 Apfelsaft
- 1 große, rote Zwiebel, geschält
-  3 große Lorbeerblätter
- 4 EL Preiselbeeren
- 3 EL Zucker
- 6 EL Weißer Essig (ist auch abhängig von der Säure des Essigs - lieber Zucker und Essig nach und nach hinzufügen)
- wahlweise noch ca. 0,3 Rotwein, sonst einfach mehr Apfelsaft
- 4 Wacholderbeeren
- Salz und Pfeffer
- 1 TL Nelke, pulverisiert
- 1 Hauch (! nicht mehr) Zimt 


Zubereitung:
1. Blaukraut in feine Streifen hobeln, ebenso die Äpfel und die Zwiebel
2. Zwiebeln iin etwas Öl in einem Topf anbraten
3. Blaukraut und alle anderen (nicht flüssigen) Zutaten hinzufügenca. 40 Minuten leicht köcheln lassen




Zutaten für das Topinamburpüree:
- 1 kg Topinambur, geschält (Achtung: das kann dauern und nerven, aber es lohnt sich) und in Stücke geschnitten
- 1 große Kartoffel, mehlig, geschält und in Stücke geschnitten
- 200 - 300 ml Mandelmilch oder normale Milch
- 1 halber TL Muskatnuss
- Salz und Pfeffer
- wer mag noch eine Flocke Butter


Zubereitung:
1. Kartoffelstückchen und Topinambur in leicht gesalzenem Wasser weich kochen
2. abseihen
3. Topinambur, Kartoffel zurück in den Topf geben, (Mandel-)Milch zugießen und Gewürze hinzugeben und zerstampfen oder einfacher mit dem Pürierstab pürieren
4. etwas auf der ausgeschalteten Kochplatte ziehen lassen


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