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Freitag, 10. April 2020

das fluffig-leichte Wolken-Omelette


Internet-Entdeckung siebenhundertdrölfzig! Irgendwo mal auf ausländischen Videogeschichten gesehen – ohne Rezept ohne Zusammenhang und irgendwie im Kopf behalten. Irgendwo irgendwann! Aber so spannend, dass wir es ausprobieren mussten. Beim ersten Mal hat es nicht so gut geklappt, wir haben dann etwas rumexperimentiert und finden es jetzt so passend, dass wir es für Euch verbloggen können.

Es ist eine andere Art sein Frühstücksei – gut, Ihr könnt es natürlich auch zu jeder anderen Tages- und Nachtzeit essen. 



Wolken-Omelette mit geschmolzenem Käse



 Zutaten sind minimal. 5 Eier und ein Bisschen Reste…
Aufwand auch.
Effekt und Wow beim Servieren umso größer. Hehe!

Geschmacklich ist es auch lustig. Es ist LUFTIG. Das Eiweiß ist luftig. Die Eigelbmasse ein bisschen knusprig und eher teigig. Mit dem geschmolzenen Käse: ein großes NOMNOMNOMNOMNOM!

Mittwoch, 2. Mai 2018

Veggie-Knödelgratin


Das schlechte Wetter muss man ausnutzen!!! Da darf der Backofen gleich mal wieder ran. Dem Kerl ist eh schon viel zu langweilig geworden. Das kennt Ihr auch, oder? Bei schönem, sonnigen Wetter hat man keine Lust auf heiße Backabenteuer in der Küche. Und das Wort GRATIN kommt einem da kaum in den Sinn. Auch wenn es sich dabei um ein leckeres, vegetarisches Knödelgratin handelt mit Gemüsefüllung. 

 Gratin aus gefüllten Gemüseknödel


Aber hey… an kühleren Tagen kann man sich dafür dann gut vorbereitet austoben, weil auf der To-Do- und Experimentierliste soooooooooo viele leckere Dinge warten, die immer schon mal ausprobiert werden wollten. 

So wie dieses Gericht heute, dass wir aus Kartoffeln vom Vortag zubereitet haben. Die, die wir nicht mehr geschafft haben beim Abendessen. Was macht Ihr so mit Euren übrig gebliebenen Kartoffeln?

Samstag, 21. April 2018

Ofenkarotte mit Pastinakenpüree und Nussgemüse


Täuscht Euch nicht! Täuscht Euch nicht! Das heutige Gericht sieht zwar recht „brav“ und „gewöhnlich“ aus, aber geschmacklich haut es „ziemlich einen raus“. 

 Ofenkartotte mit Orangenpower - Pastinake - Nussgemüse


Schon mal Karotten in Orangensaft gegart? Das ist ein ganz eigener Geschmack. Eine Geschmacküberraschung sozusagen. Alle anderen Komponenten auf dem Teller sind dazu da, den Geschmack der Ofenkarotte abzurunden bzw. sie noch mehr durch Kontraste herauszukitzeln.
 Deswegen erlauben wir uns heute Euch eine orangierte Ofenkartotte mit Pastinakenpüree und einem Gemüse aus Champignons, Wirsing und Walnüssen zu servieren. Keine Angst, wenn Ihr die ein oder andere Zutat nicht mögt. Wir haben Euch für vieles Alternativen dazu geschrieben. 

Freitag, 22. September 2017

gerösteter Paprikabrotaufstrich


Wie angekündigt folgen in den nächsten Tagen noch drei weitere Brotaufstrich aka Dip-Rezepte.
Immer wenn es herbstelt und der Hunger auf belegte Brote so langsam wieder einsetzt, finden wir Butter viel zu fade. 

Stellt Euch ein super leckeres Sauerteigbrot vor und darauf etwas seeeeehr Geschmackvolles… darauf noch ein Bisschen Gemüse, dazu etwas Käse und fertig ist die Extraportion Vitamine, die auch noch schmeckt. Irgendwie hatte ich Bock alle Herbstfarben auf einem einzigen Brot zu versammeln... nomnomnom...

 veganer Brotaufstrich aus gerösteten Paprika

Und das Beste, es sind überhaupt keine schweren Handgriffe erforderlich für diesen Brotaufstrich. Der Brotaufstrich sollte in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden. Er hält sich dort etwa eine Woche. 

Donnerstag, 17. Dezember 2015

gebackene Weißwurst mit Brot-Zwiebel-Salat



(Reklame)

Erstmal vorausgesetzt: Das Rezept funktioniert auch auf die normale Art des Frittierens/Backens. 

Ein lustiges Rezept, das ich im Actifry Smart XL zubereitet habe. Vielleicht habt Ihr es schon gesehen, derzeit ist ein solcher jener bei uns zu Gast und er wird auf Herz und Nieren getestet. Inspiriert durch die panierten Kalbsschnitzelchen habe ich es versucht und bin etwas überrascht gewesen. Hihihihi… 
 
Die Weißwurst-Stückchen sind etwa um zwei Drittel beim Frittieren im Actifry angewachsen – also Ihr Volumen hat sich verdreifacht. Nach dem Backen sind sie Gott sei Dank wieder auf die Ursprungsgröße zurückgeschrumpft. Der Geschmack der Weißwurst hat darunter gar nicht gelitten. 

Brotsalat Rezept


Montag, 1. Juli 2013

Rote Beete Carpaccio mit Jakobsmuscheln

Wie bei so vielem waren Rote Beete auf unserer Gemüse-Beliebtheitsliste gaaaaaaaaaaanz weit hinten. Uhahaha... ein erdiger, schwerer Geschmack und dieses rotfärbende Etwas. Aber wir haben uns selbst eines Besseres überzeugt. Als hauchdünne Scheiben mit einem guten Dressing eine hervorragende Vorspeise, wenn Gäste kommen... Eine Delikatesse! Optisch fehlt wenig zu einem echten Carpaccio aus Fleisch.

Carpaccio von Rote Beete Vorspeise beim Dinner
Rote Beete Carpaccio mit Jakobsmuscheln

Wichtig ist, dass Ihr die Rote Beete wirklich hauchdünn schneidet. Mit einem Messer klappt das nicht gut. Ihr solltet einen Hobel, den Ihr auf hauchdünn stellen könnt, dafür verwenden.

Frisch oder vorgekocht? Welche rote Beete ist besser? 


Natürlich ist es immer am besten, wenn Ihr selbst kocht. Bei roten Beten ist das oft aber ein größerer Akt und Finger und Küche erfahren dabei eine größere Rotfärbung. Mittlerweile gibt es die Beete ja auch in vorgekochter Version. Hier ist uns aufgefallen, dass die Bio-Beete sich DEUTLICH im Geschmack von den konventionellen unterscheiden und der minimale monitäre Unterschied lohnt sich wirklich! Kein Vergleich! Also wer nicht selbst kochen möchte, holt sich am besten eine vorgekochte Bio-Beete-Packung! Und ratzfatz habt Ihr eine leckere und überraschende Vorspeise! 

Rezept für Rote Beete Carpaccio mit gebratenen Jakobsmuscheln



Zutaten für etwa 4 Vorspeisen-Portionen:
- eine Packung vorgekochte, möglichst groß kugellige Rote Beete (die Bio-Varianten schmecken defintiv am besten hierfür)
- 30 ml Balsamico
- 2 EL gutes Olivenöl
- je eine Prise Salz, Pfeffer, Zucker
- ein TL Feigensenf (oder Aprikosensenf)
- eine Handvoll gehobelte Parmesanspäne
- ein paar kleine Tomaten

Zubehör:
- Rucola
- pro Portion zwei Jakobsmuscheln
- Zitrone


Zubereitung:
  1. Achtung: auch bei den bereits gekochten Rote Beete kann es vorkommen, dass sie die Hände rot färben - aus diesem Grund empfehle ich Gummihandschuhe bei der Hobelei zu tragen
  2. Rote Beete auspacken, Flüssigkeit abtropfen lassen und dann hobeln (Schneiden klappt nicht! Man muss definitiv hobeln. Den Hobel so dünn einstellen, dass die Scheiben fast durchsehbar sind, aber NOCH stabil. 
  3. die Scheiben dekorativ, ein kleines Bisschen überlappend auf einem schönen Teller anrichten
  4. die angerichteten Rote Beete salzen und pfeffern
  5. Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker, Feigensenf vermischen und gut durchrühren
  6. mit einem großen Löffel auf jede Scheibe etwas Dressing verteilen
  7. Rucola in der Mitte der Rote Beete anhäufen, nochmal etwas Dressing darauf gießen
  8. Tomatenstückchen und Parmesanhobel über dem Teller verteilen
  9. wer möchte: Jakobsmuscheln in einer Pfanne anbraten, im Nachhinein salzen und pfeffern und mit Zitrone beträufeln
  10. FERTIG! 

TIPP: Feigensenf gibt es manchmal auf bei Aldi, Lidl oder Norma. Da muss niemand gleich in den Feinkostladen hoppeln. 
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