Zum Fingerfood-Specialthema der Woche haben wir Euch einen
echten Farbklecks für jedes Buffet mitgebracht.
In die kräftigen Farben haben wir uns ja etwas verliebt. Und das Schiefe macht es
zu etwas Besonderem.
Seiten
- Startseite
- Terrassenparadies mit Meeresbrise
- Weihnachten
- Kartoffeln
- Vorspeisen/Suppen/Salate
- Snacks/Fingerfood/Brotaufstriche
- Bella Italia/Pasta und Co
- Vegetarisch/Vegan
- Fleisch/Fisch/Burger
- Desserts/Eis/Getränke
- Kuchen/Kekse/Cupcakes
- Marmelade/Ketchup/Gewürze
- Whisky/Wein
- Angepfeilt!
- About AmKa
- Datenschutzerklärung
- Impressum
Posts mit dem Label Avocado werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Avocado werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 29. November 2016
Donnerstag, 24. März 2016
Sushi-Kochkurs bei Cookionista in Nürnberg
Wart Ihr schon mal bei einem Kochkurs? Ich habe einen Sushi-Kochkurs bei Cookionista besucht und erzähle Euch nun wie es so war. Passt auf!
Erinnert Ihr Euch noch an das Crowdfunding eines Nürnberger
Kochblogs, der soooo gerne in die eigenen Vier-Wände umziehen wollte. Darüber
hatte ich Ende letzten Jahres ja schon mal hier geschrieben.
Obwohl in Nürnberg der Begriff „Crowdfunding“ eher für
Verwirrung als großes Echo sorgte, haben die Vier es dennoch geschafft. Sie
konnten in Ihre eigenen vier Kochwände einziehen. Der lang gehegte Wunsch ging
in Erfüllung. Und diese wunderbaren Räume durfte ich im Rahmen eines Kochkurses
für Euch besuchen.
KochKunstRaum in St. Johannis
Gleich vorweg die neuen Räumlichkeiten sind toll geworden.
Richtig zum Wohlfühlen. In derselben Woche war ich noch in einer anderen
Nürnberger Kochschule und muss sagen… kein Vergleich! Die Cookionista-Räume
sind charmant loft-artig, zurückhaltend in den Farben und man fühlt sich
sehr wohl – nicht zuletzt wegen großartiger Kunstwerke an den Wänden. Stilvoll,
modern und wirklich sehr schön.
Montag, 16. November 2015
Indische Pfannkuchen mit Salsa und Honig-Senf-Majo - glutenfrei
Gemütlich lungerte er in seinem Klappstuhl. Genüsslich
gluckste und kicherte er im Schlaf vor sich hin – und das mitten am Nachmittag.
Für Außenstehende mag es recht seltsam gewirkt haben, aber er sah so friedlich
und zufrieden aus. Er träumte von seinem letzten Urlaub, den er in Indien
verbracht hatte. Er roch das Curry… schmeckte Curry. Mmmmhhh… im Ohr hatte er das Hupen der vielen Vehikel
und den Lärm der emsigen Großstadt… diese farbenfrohen Gerichte in den
Garküchen… am liebsten hatte er Speisen mit Kichererbsen. Doch sein Ausflug
nach Indien wurde jäh unterbrochen.
„Norbert, du Tröte“, schrie Gustav, „wach auf! Dein Steak
ist fertig.“ Ja, da war er nun wieder.
Zurück auf der Garten-Grillparty bei Gustav und den anderen Fußballjungs mit
ordentlich Bier, Steak und Nudelsalat.
Back to reality: Ah,
das schmeckt soooo gut.
Donnerstag, 23. April 2015
Kimchi-Cake
Dieser Cake besteht aus geschichteten in der Basis aus Kimchi-Pfannkuchen.
Zwischen den gestapelten Pfannkuchen kann man sehr schön diverses Gemüse nach seinen, eigenen Vorlieben variieren.
Am besten ist dieses Gericht in den wärmeren Monaten, da man es kalt serviert evtl. zu einem Salat. Aber auch warm mit Kohlsorten, Karotten und Co. könnte dies eine köstliche Wintervariante werden. Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Zutaten für 4 Stück Kimchi-Cake als Vorspeise oder leichte Mahlzeit:
(Teigmenge ergibt 4 große oder 5 kleine Pfannkuchen --> sie werden etwas dicker als normale Pfannkuchen)
- 300 g Kimchi (fermentierter Chinakohl --> am besten selbst gemacht --> wie es geht? hier entlang! )
- 250 g Dinkelmehl
- 250 ml Wasser
- 1 TL Salz
- 1 TL Paprika edelsüß
- 2 Eier
- 3 EL Pflanzenmilch
- pro Pfannkuchen 1 TL Bratfett oder Öl
Zubereitung die Pfannkuchen:
1. alle Zutaten sehr gut miteinander verrühren (Kimchi als Letztes hinzufügen)
2. eine halbe Stunde stehen lassen
3. in jeweils einem Bratfett/Öl einen Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne ausbacken
4. auf 2 Küchenrollenblättern auskühlen lassen
weitere Zutaten für den Cake:
- etwa 150 g Jogurt-Frischkäse
- 2 reife Tomaten
- etwa 7 - 10 kleine Maiskölbchen aus dem Glas
- 1 halbe Avocado
- etwa 5 Salatblätter
- Salz und Pfeffer
Zubereitung des Cakes:
1. einen Pfannkuchen mit Frischkäse auf einer Seite bestreichen, leicht salzen und pfeffern
2. mit längs gedrittelten Maiskölbchen flächendeckend belegen und ein paar Salatblätter darauf verteilen
3. nächste Pfannkuchenschicht mit Frischkäse bestreichen, Salz und Pfeffer darüber geben und auf die unterste, belegte Schicht setzen
4. die Avocado dünn aufschneiden und auf dem Frischkäse verteilen
5. immer so weiter belegen und stapeln bis alle Pfannkuchen verbraucht sind
6. die oberste Schicht nochmals mit Frischkäse bestreichen, in der Mitte einmal quer durchschneiden und die eine Hälfte vorsichtig (am besten mit einem Tortenheber u.ä.) hochheben und auf die andere Hälfte setzen
7. vier Stück Kimchi-Cake durchschneiden, jedes Stückchen gegebenenfalls oben nochmals garnieren, servieren
Guten Appetit!
Zwischen den gestapelten Pfannkuchen kann man sehr schön diverses Gemüse nach seinen, eigenen Vorlieben variieren.
Am besten ist dieses Gericht in den wärmeren Monaten, da man es kalt serviert evtl. zu einem Salat. Aber auch warm mit Kohlsorten, Karotten und Co. könnte dies eine köstliche Wintervariante werden. Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
![]() |
| das ist eine doppelte Portion |
Zutaten für 4 Stück Kimchi-Cake als Vorspeise oder leichte Mahlzeit:
(Teigmenge ergibt 4 große oder 5 kleine Pfannkuchen --> sie werden etwas dicker als normale Pfannkuchen)
- 300 g Kimchi (fermentierter Chinakohl --> am besten selbst gemacht --> wie es geht? hier entlang! )
- 250 g Dinkelmehl
- 250 ml Wasser
- 1 TL Salz
- 1 TL Paprika edelsüß
- 2 Eier
- 3 EL Pflanzenmilch
- pro Pfannkuchen 1 TL Bratfett oder Öl
Zubereitung die Pfannkuchen:
1. alle Zutaten sehr gut miteinander verrühren (Kimchi als Letztes hinzufügen)
2. eine halbe Stunde stehen lassen
3. in jeweils einem Bratfett/Öl einen Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne ausbacken
4. auf 2 Küchenrollenblättern auskühlen lassen
weitere Zutaten für den Cake:
- etwa 150 g Jogurt-Frischkäse
- 2 reife Tomaten
- etwa 7 - 10 kleine Maiskölbchen aus dem Glas
- 1 halbe Avocado
- etwa 5 Salatblätter
- Salz und Pfeffer
Zubereitung des Cakes:
1. einen Pfannkuchen mit Frischkäse auf einer Seite bestreichen, leicht salzen und pfeffern
2. mit längs gedrittelten Maiskölbchen flächendeckend belegen und ein paar Salatblätter darauf verteilen
3. nächste Pfannkuchenschicht mit Frischkäse bestreichen, Salz und Pfeffer darüber geben und auf die unterste, belegte Schicht setzen
4. die Avocado dünn aufschneiden und auf dem Frischkäse verteilen
5. immer so weiter belegen und stapeln bis alle Pfannkuchen verbraucht sind
6. die oberste Schicht nochmals mit Frischkäse bestreichen, in der Mitte einmal quer durchschneiden und die eine Hälfte vorsichtig (am besten mit einem Tortenheber u.ä.) hochheben und auf die andere Hälfte setzen
7. vier Stück Kimchi-Cake durchschneiden, jedes Stückchen gegebenenfalls oben nochmals garnieren, servieren
Guten Appetit!
Freitag, 20. Februar 2015
Whisky-Dinner 1: Ausgangslage und Amuse Gueule
Habt Ihr das auch manchmal? Da juckt es im Köpfchen und in den Fingern und ein Essen soll dann nicht nur ein Essen sein und bleiben.
Muss ja nicht gleich riesig großes Pipapo werden... so fängts in meinem Kopf immer an... aber interessant für Köchin und Gast solls schon sein... aber was? ...aber für wen?... ein Thema?... ratterratter... grübel... überleg...
... aber dieses Mal.... Nein, hab ich mir gedacht: es soll mal wieder ein Dinner werden. Am besten mit etwas Anspruch! Im Sommer hatten wir ja schon einmal zu einem Dinner mit Aceto di Balsamico eingeladen. Das Thema für dieses Winterdinner war auch schnell gefunden: Foodpairing mit Whisky! Am besten fünf Gänge und weil ich viel zu übermütig in meinem Hirnkasterl war, wurden es auch noch Amuse Gueule und Petit Four (also wenn man es genau nimmt 7 Gänge ;) )
In den folgenden Posts werdet Ihr jetzt immer einen Gang finden und einen Whisky, der zum Einen irgendwo im Gericht auftaucht und auch dazu gereicht wurde. Er wird auch kurz vorgestellt werden.
How to .... dinner?
Planungen:
So gings dann Ende Dezember mit den ersten gedanklichen Planungen los. Was es zu essen geben sollte? Das konnte ich nicht planen, da ich zuerst ja die Whisk(e)ys brauchte.
Wir haben die Whiskys probiert und jeweils dazu notiert, welche Zutaten uns einfallen, welche Gewürze, welche Geschmacksnuancen. Wichtig war dann noch die Entscheidung: welche Geschmacksnuancen unterstützen wir mit dem Essen und welche überlassen wir dem Whisky ganz alleine?
Im Nachhinein kann ich sagen, dass uns das wohl recht gut gelungen ist. Ich wollte außerdem, dass Personen, die keine großen Erfahrungen mit Whisky haben ebenso einen Hauch von Whisky erleben - ohne ihn als Getränke dazu trinken zu müssen --> das hieß, dass der jeweilige Whisky auch irgendwo im jeweiligen Gang geschmacklich "mitspielte".
Gästeanzahl:
Aus Platzgründen gibt es bei uns eine von vornherein festgelegte Gästezahl! 6 (plus uns zwei beide) = 8 = die maximale Anzahl an Personen, die bequem mit Klappstühlen an einem Biertisch Platz nehmen können. Die Tischdeko muss (für mich leider "leider") aus Platzgründen sehr minimalistisch ausfallen. Huuuaaaaaaaa!
Abzuchecken im Vorfeld:
Sobald ich jemanden zum Essen zu uns einlade, bekommmt dieser die Fragen: was magst du nicht? Was verträgst du nicht? zur Beantwortung unter die Nase gerieben. Oftmals muss man mit etwas Druck nochmals nachbohren, da den meisten erst beim Überlegen etwas einfällt, dass sie auf gar keinen Fall mögen. --> Am Abend habe ich dann die Gewissheit, dass alle, alles essen und keine plötzlichen Probleme auftauchen. Gut, flexibel bleiben ist trotzdem immer noch wichtig, aber mit dieser Taktik bin ich noch nie schlecht gefahren. Entweder man passt die Gänge an die Vorlieben gänzlich an oder man sorgt für Alternativen bei Allergikern oder Nicht-Mögern.
Die Whisk(e)ys:
Hier könnt Ihr die Hauptakteure des Abends sehen:
- The Ardmore Legacy (Schottland)
- Kilbeggan (Irland)
- Hibiki (Japan)
- Marker´s Mark (USA)
- Glen Garioch (Schottland)
--> In jedem folgenden Gang war der jeweilige Whisk(e)y in einer Komponente vertreten und wurde auch zum Trinken nebenbei gereicht. So hatte jeder etwas vom Whisk(e)y-Dinner, auch wenn er/sie nicht DER Whisky-Heißsporn war.
Spezielles Zubehör:
Für den speziellen Abend haben wir jedem noch ein Nosing-Glas bereitgestellt und kleine Wasserkännchen zum Verdünnen der gereichten Whisk(e)ys.
Trotz allem haben wir auch noch jeweils einen passenden Rot- und Weißwein vorbereitet. Wein getrunken wurde im Verlauf nicht wirklich (nur die Mädels haben ein Fläschchen Weißwein zwischendrinnen genossen).
Ein weiterer Tipp in diesem Bereich: reicht dazu am besten ein "Black Forest"-Mineralwasser still. Warum? Dieses hat einen ganz geringen Salzanteil und passt von den enthaltenen Mineralien hervorragend zum Whisky.
Dauer:
Um 19.00 Uhr begannen wir mit den Amuse Gueule und mit kleinen Pausen zwischen drinnen, endeten wir mit dem Petit Four so gegen 00.00 Uhr. Kleine Pausen entstehen ja automatisch durch das Wegräumen und Kochen für den nächsten Gang. Vielleicht ist es manchmal wichtig, noch ein Bisschen mehr Zeit zwischen zwei Gängen verstreichen zu lassen.
Und los geht es....
Wir starteten mit einer Begrüßung, etwas Prosecco und zwei kleinen Häppchen als Amuse Gueule, welche man auch im Stehen verzehren konnte. Die Gäste kannten sich untereinander nicht.

Zutaten für ca. 15 Person als Amuse Gueule:
- 2 reife, etwas weiche Avocado, geschält und entkernt
- 175 g Naturjoghurt
- 50 ml Zitronensaft
- 4 Blatt Gelatine
- 1 halber Bund Petersilie
- 1 Prise Salz, Pfeffer und Zucker
- unzerbröselte Tortillachips
- 150 g Speck in Streifen, angebraten in einer beschichteten Pfanne
Zubereitung:
- Jogurt, Petersilie, Salz, Zitronensaft, Avocado pürieren
- Gelatineplatten in kaltem Wasser einweichen
- etwa ein Drittel der Avocadomasse erwärmen
- Gelatine ausdrücken und der erwärmten Masse nach und nach jedes Gelatine-Blatt auflösen
- Restliche Masse unterrühren
- durch einen feinen Sieb passieren
- mit einem Pürierstab nochmals kurz aufdressieren, kalt stellen (mindestens 5 Stunden)
- mit einem TL kleine Bällchen ausstehen und auf jeweils einen Tortillachip geben
- ein kleines Stückchen Speck darauf setzen
Zutaten für ca. 15 Personen als Amuse Gueule:
- 2 reife Avocados, geschält und entkernt, in kleine Würfelchen geschnitten
- 5 - 6 schwarze Knoblauch-Zehen (gibt es z.B. in größeren REWE-Märkten), in kleine Würfelchen geschnitten
- je 1 Prise Salz, Pfeffer, Zucker
- 2 EL Zitronensaft
- zwei geräucherte Saiblingfilets, enthäutet, in kleine Portionen geschnitten
- etwas Kresse/Sprossen, am besten scharf-würzig schmeckende
- je 1 Vollkorn-Cracker (bei Rewe gibt es oftmals diese aus Mallorca)
Zubereitung:
1. Avocado, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft miteinander vermengen
2. anrichten
Dies war der Auftakt zum mehrgängigen Whisky-Dinner im Februar 2015.
Außerdem gab es:
Amuse Gueule: TortillaChips mit Avocadocreme und Speck/ Avocado-Schwarzer Knoblauch mit geräuchertem Saibling auf Vollkorncracker
1. Gang: Tartar vom Angus-Rind mit Parmesanspiralen und The Ardmore Legacy
2. Gang: Gratinierter Ziegenkäse in Filoteig mit Kürbis und Birnenchutney
3. Gang: angebratener Thunfisch mit Kartoffelspiralen, Whisky-Majo und jungem Spinat-Salat
Hauptgang: Maronen-Whisky-Gulasch mit Polentastreifen und Wurzelgemüse
Dessert: noch pssst...
Petit four: noch psssst....
Muss ja nicht gleich riesig großes Pipapo werden... so fängts in meinem Kopf immer an... aber interessant für Köchin und Gast solls schon sein... aber was? ...aber für wen?... ein Thema?... ratterratter... grübel... überleg...
... aber dieses Mal.... Nein, hab ich mir gedacht: es soll mal wieder ein Dinner werden. Am besten mit etwas Anspruch! Im Sommer hatten wir ja schon einmal zu einem Dinner mit Aceto di Balsamico eingeladen. Das Thema für dieses Winterdinner war auch schnell gefunden: Foodpairing mit Whisky! Am besten fünf Gänge und weil ich viel zu übermütig in meinem Hirnkasterl war, wurden es auch noch Amuse Gueule und Petit Four (also wenn man es genau nimmt 7 Gänge ;) )
In den folgenden Posts werdet Ihr jetzt immer einen Gang finden und einen Whisky, der zum Einen irgendwo im Gericht auftaucht und auch dazu gereicht wurde. Er wird auch kurz vorgestellt werden.
| Bitte Platz nehmen! |
Planungen:
So gings dann Ende Dezember mit den ersten gedanklichen Planungen los. Was es zu essen geben sollte? Das konnte ich nicht planen, da ich zuerst ja die Whisk(e)ys brauchte.
Wir haben die Whiskys probiert und jeweils dazu notiert, welche Zutaten uns einfallen, welche Gewürze, welche Geschmacksnuancen. Wichtig war dann noch die Entscheidung: welche Geschmacksnuancen unterstützen wir mit dem Essen und welche überlassen wir dem Whisky ganz alleine?
Im Nachhinein kann ich sagen, dass uns das wohl recht gut gelungen ist. Ich wollte außerdem, dass Personen, die keine großen Erfahrungen mit Whisky haben ebenso einen Hauch von Whisky erleben - ohne ihn als Getränke dazu trinken zu müssen --> das hieß, dass der jeweilige Whisky auch irgendwo im jeweiligen Gang geschmacklich "mitspielte".
Gästeanzahl:
Aus Platzgründen gibt es bei uns eine von vornherein festgelegte Gästezahl! 6 (plus uns zwei beide) = 8 = die maximale Anzahl an Personen, die bequem mit Klappstühlen an einem Biertisch Platz nehmen können. Die Tischdeko muss (für mich leider "leider") aus Platzgründen sehr minimalistisch ausfallen. Huuuaaaaaaaa!
Abzuchecken im Vorfeld:
Sobald ich jemanden zum Essen zu uns einlade, bekommmt dieser die Fragen: was magst du nicht? Was verträgst du nicht? zur Beantwortung unter die Nase gerieben. Oftmals muss man mit etwas Druck nochmals nachbohren, da den meisten erst beim Überlegen etwas einfällt, dass sie auf gar keinen Fall mögen. --> Am Abend habe ich dann die Gewissheit, dass alle, alles essen und keine plötzlichen Probleme auftauchen. Gut, flexibel bleiben ist trotzdem immer noch wichtig, aber mit dieser Taktik bin ich noch nie schlecht gefahren. Entweder man passt die Gänge an die Vorlieben gänzlich an oder man sorgt für Alternativen bei Allergikern oder Nicht-Mögern.
Die Whisk(e)ys:
Hier könnt Ihr die Hauptakteure des Abends sehen:
- The Ardmore Legacy (Schottland)
- Kilbeggan (Irland)
- Hibiki (Japan)
- Marker´s Mark (USA)
- Glen Garioch (Schottland)
--> In jedem folgenden Gang war der jeweilige Whisk(e)y in einer Komponente vertreten und wurde auch zum Trinken nebenbei gereicht. So hatte jeder etwas vom Whisk(e)y-Dinner, auch wenn er/sie nicht DER Whisky-Heißsporn war.
Spezielles Zubehör:
Für den speziellen Abend haben wir jedem noch ein Nosing-Glas bereitgestellt und kleine Wasserkännchen zum Verdünnen der gereichten Whisk(e)ys.
Trotz allem haben wir auch noch jeweils einen passenden Rot- und Weißwein vorbereitet. Wein getrunken wurde im Verlauf nicht wirklich (nur die Mädels haben ein Fläschchen Weißwein zwischendrinnen genossen).
Ein weiterer Tipp in diesem Bereich: reicht dazu am besten ein "Black Forest"-Mineralwasser still. Warum? Dieses hat einen ganz geringen Salzanteil und passt von den enthaltenen Mineralien hervorragend zum Whisky.
Dauer:
Um 19.00 Uhr begannen wir mit den Amuse Gueule und mit kleinen Pausen zwischen drinnen, endeten wir mit dem Petit Four so gegen 00.00 Uhr. Kleine Pausen entstehen ja automatisch durch das Wegräumen und Kochen für den nächsten Gang. Vielleicht ist es manchmal wichtig, noch ein Bisschen mehr Zeit zwischen zwei Gängen verstreichen zu lassen.
Und los geht es....
Wir starteten mit einer Begrüßung, etwas Prosecco und zwei kleinen Häppchen als Amuse Gueule, welche man auch im Stehen verzehren konnte. Die Gäste kannten sich untereinander nicht.
Amuse Gueule I:
Tortillachip mit Avocadocreme und Speck
Zutaten für ca. 15 Person als Amuse Gueule:
- 2 reife, etwas weiche Avocado, geschält und entkernt
- 175 g Naturjoghurt
- 50 ml Zitronensaft
- 4 Blatt Gelatine
- 1 halber Bund Petersilie
- 1 Prise Salz, Pfeffer und Zucker
- unzerbröselte Tortillachips
- 150 g Speck in Streifen, angebraten in einer beschichteten Pfanne
Zubereitung:
- Jogurt, Petersilie, Salz, Zitronensaft, Avocado pürieren
- Gelatineplatten in kaltem Wasser einweichen
- etwa ein Drittel der Avocadomasse erwärmen
- Gelatine ausdrücken und der erwärmten Masse nach und nach jedes Gelatine-Blatt auflösen
- Restliche Masse unterrühren
- durch einen feinen Sieb passieren
- mit einem Pürierstab nochmals kurz aufdressieren, kalt stellen (mindestens 5 Stunden)
- mit einem TL kleine Bällchen ausstehen und auf jeweils einen Tortillachip geben
- ein kleines Stückchen Speck darauf setzen
Amuse Gueule II:
Geräucherter Saibling mit Avocado und Schwarzem Knoblauch auf Vollkorn-Cracker
Zutaten für ca. 15 Personen als Amuse Gueule:
- 2 reife Avocados, geschält und entkernt, in kleine Würfelchen geschnitten
- 5 - 6 schwarze Knoblauch-Zehen (gibt es z.B. in größeren REWE-Märkten), in kleine Würfelchen geschnitten
- je 1 Prise Salz, Pfeffer, Zucker
- 2 EL Zitronensaft
- zwei geräucherte Saiblingfilets, enthäutet, in kleine Portionen geschnitten
- etwas Kresse/Sprossen, am besten scharf-würzig schmeckende
- je 1 Vollkorn-Cracker (bei Rewe gibt es oftmals diese aus Mallorca)
Zubereitung:
1. Avocado, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft miteinander vermengen
2. anrichten
Dies war der Auftakt zum mehrgängigen Whisky-Dinner im Februar 2015.
Außerdem gab es:
Amuse Gueule: TortillaChips mit Avocadocreme und Speck/ Avocado-Schwarzer Knoblauch mit geräuchertem Saibling auf Vollkorncracker
1. Gang: Tartar vom Angus-Rind mit Parmesanspiralen und The Ardmore Legacy
2. Gang: Gratinierter Ziegenkäse in Filoteig mit Kürbis und Birnenchutney
3. Gang: angebratener Thunfisch mit Kartoffelspiralen, Whisky-Majo und jungem Spinat-Salat
Hauptgang: Maronen-Whisky-Gulasch mit Polentastreifen und Wurzelgemüse
Dessert: noch pssst...
Petit four: noch psssst....
Für die kostenlose Bereitstellung der Whiskies zum jeweiligen Produkttest:
Kilbeggan, Hibiki, Marker´s Mark und Glen Garioch danken wir Beam Deutschland. Die Posts sind ohne Aufforderung entstanden, Aussagen zu den Whiskies und Inhalte sind unsere eigenen und absolut frei formuliert.
Samstag, 9. August 2014
Schokoladeneis aus Avocado, vegan
S o w a s v o n l e c k e r !
Drei Wörter - mehr muss ich zu diesem Rezept eigentlich nicht sagen. Es handelt sich hierbei um kein klassisches Schokoladeneis, sondern viel mehr um ein cremiges, leichtes, fruchtig-beschwingtes Eislein, das einem nicht ewig lange auf den Hüften klebt. Vegan und ohne Kristallzucker! Ist doch was, oder? Genießen mit nur nem ganz kleinen schlechten Gewissen... Mit diesem Eis imitiert man definitiv nicht das obligatorische "Schokoladeneis", sondern man gewinnt einen ganz neuen, schokoladigen Geschmackgipfel!
Zutaten für ca. 4 Portionen:
- 1 Avocado
- 100 g Zartbitter-Schokolade
- 4 EL Agavendicksaft
- 2 EL Kokosöl
- 3 EL Kakaopulver
- 1 halbe Banane (oder weniger, denn dieser Geschmack ist schon auch präsent)
- 1 TL Zitronensaft (oder Limettensaft)
- 300 ml Macadamiamilch (oder Haselnuss- oder Mandelmilch)
Zubereitung:
1. Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas runterkühlen lassen
2. währenddessen alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben und kurz pürieren
3. Schokolade langsam unterrühren
4. in eine Eismaschine geben oder in eine verschließbare Box für die Gefriertruhe(hierbei jede halbe Stunde kräftig durchmengen)
5. servieren und genießen!!!
TIPP: Beeren jeglicher Art passen geschmacklich sehr gut dazu
Oh, da ist doch noch eine Eis-Blogparade am Start... guggt mal, müsst nur aufm Bild klicken :)
Drei Wörter - mehr muss ich zu diesem Rezept eigentlich nicht sagen. Es handelt sich hierbei um kein klassisches Schokoladeneis, sondern viel mehr um ein cremiges, leichtes, fruchtig-beschwingtes Eislein, das einem nicht ewig lange auf den Hüften klebt. Vegan und ohne Kristallzucker! Ist doch was, oder? Genießen mit nur nem ganz kleinen schlechten Gewissen... Mit diesem Eis imitiert man definitiv nicht das obligatorische "Schokoladeneis", sondern man gewinnt einen ganz neuen, schokoladigen Geschmackgipfel!
Rezept für ein Schoko-Avocado-Eis
| Es kann losgelöffelt werden! |
Zutaten für ca. 4 Portionen:
- 1 Avocado
- 100 g Zartbitter-Schokolade
- 4 EL Agavendicksaft
- 2 EL Kokosöl
- 3 EL Kakaopulver
- 1 halbe Banane (oder weniger, denn dieser Geschmack ist schon auch präsent)
- 1 TL Zitronensaft (oder Limettensaft)
- 300 ml Macadamiamilch (oder Haselnuss- oder Mandelmilch)
Zubereitung:
1. Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas runterkühlen lassen
2. währenddessen alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben und kurz pürieren
3. Schokolade langsam unterrühren
4. in eine Eismaschine geben oder in eine verschließbare Box für die Gefriertruhe(hierbei jede halbe Stunde kräftig durchmengen)
5. servieren und genießen!!!
| Genussvolle Abkühlung für heiße Sommertage gefällig? Dann dieses Schoko-Avocado-Eis!!! |
TIPP: Beeren jeglicher Art passen geschmacklich sehr gut dazu
Oh, da ist doch noch eine Eis-Blogparade am Start... guggt mal, müsst nur aufm Bild klicken :)
Donnerstag, 3. Juli 2014
Guacamole - a la Amor
| Guacamole |
Guacamole
Zutaten:
- 2 reife (!), weiche Avocados
- 1 Zehe Knoblauch
- je 1 Prise Salz, Pfeffer, Chili
- Saft einer halben Limette (oder Zitrone)
- 1 kleine Tomate, entkernt und ohne Kerngehäuse
Zubereitung:
1. Avocados schälen und das Avocadofleisch in eine Schüssel geben
2. sofort mit dem Limettensaft beträufeln, sonst verfärbt sich die Farbe in hässliches Braun
3. alle anderen Zutaten zur Avocado geben
4. Da ich ungeduldig bin, püriere ich das Ganze mit dem Pürierstab, wers klassischer und stückiger mag, schneidet die Tomate und den Knoblauch in ganz kleine Stücke und zerdrückt das Avocado-Fleisch mit einer Gabel
5. gut durchmengen und FERTIG!
Anmerkung: Was wir nicht gut finden, ist es wenn es zu "zitronig" wird, da wir dann eventuell ein Bisschen Probleme mit dem Magen bekommen. Von dem her - bitte nicht zuviel Limetten- oder Zitronensaft hineingeben.
| Avocados - einfach und köstlich verwertet |
Donnerstag, 6. Februar 2014
zitroniger Avocado-Nuss-Kuchen
| Avocado-Nuss-Kuchen |
Mein heutiger Stargast ist eine Avocado. Sicherlich habt Ihr schon mal eine Guacamole gegessen oder ähnliches. Doch süß? Hm... wie schon bei der Roten Beete von vor ein paar Wochen. Es funktioniert. Die Avocado fügt sich bestens in den Gesamtgeschmack ein. Es wird sicherlich nicht mein letztes Backen dieses Kuchenexemplares gewesen sein.
| Kuchen mit Avocado |
Das Rezept ist so simpel wie viele andere Kuchenrezepte:
Zutaten:
- 1 Avocado, geschält, entkernt und das Fleisch mit einer Gabel zerquetscht
- 125 ml Milch (oder in meinem Fall Mandelmilch)
- 500 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 150 g gemahlene Mandeln
- 250 g zimmerwarme Butter
- 5 Eier
- Saft einer halben Zitrone
- 1 Prise Salz
- 200 g Zucker
- 3 EL Vanillezucker
für die Glasur:
- 250 g Puderzucker
- 1 Spritzer Limetten- oder Zitronensaft
- 1 gekühltes Eiweiß
- gehackte Pistazien zum Drüberstreuen
| Mandelkuchen mit Avocado |
2. Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen
3. Butter, Vanillezucker und Zucker schaumig schlagen
4. Eier hinzufügen und weiter schlagen
5. Mehl, Backpulver, Salz und Mandeln hinzufügen
6. Zitronensaft und Milch hinzugeben
7. als Letztes die Avocado mithineinrühren
8. Teig in die Kuchenform füllen
9. 60 min bei 175 Grad backen
10. herausnehmen, abkühlen lassen, aus der Form lösen
11. Puderzucker, Eiweiß und Zitronensaft verrühren bis eine schön glänzende Glasur entstanden ist
12. über den Kuchen gießen und die Pistazien darüber streuen
Tuten Tappetut!
| Avocado im Kuchen |
Montag, 3. Februar 2014
Avocado-Lachs-Salat: Sehnsucht nach dem Sommer!
| Antipasti mit Avocado und Räucherlachs |
Gerne habe ich mich die letzten Wochen bzw. Monate in Wintergemüsen geübt und sie rauf und runter gekocht, aber es juckt mich nun nach längerer Tageshelligkeit, Sonne, einer warmen Brise um die Nase.
Es fühlt sich für mich so an als hätten wir seit Ende Oktober 2013 "November!" November ist eh mein ungeliebtester Monat des gesamten Jahres.
In der Dunkelheit zur Arbeit fahren, zugig kalte und matschige Nässe überall... bitte, bitte... es reicht! Danke! Geht Euch das gerade auch so?
Da kommt so ein unbeholfenes, eher sommerliches Gericht doch gerade recht. Die Zutaten gibt es derzeit.
| Avocado-Lachs-Salat |
Zutaten:
- 1 reife (!) Avocado, geschält, entkernt, klein gewürfelt
- 2 kleine Schalotten, geschält und in feine Ringe geschnitten
- 1 süßliche (!) kleine Bio-Zitrone, filetiert - auch den Saft des Gehäuses herausdrücken und aufbewahren
- ca. 6 Cocktailtomaten, je nach Größe, geviertelt oder in Scheiben geschnitten
- 1 EL frischer Schnittlauch, klein geschnitten
- 1 Prise Salz und Pfeffer
- 1 Packung Räucherlachs, ca. 300 g, in kleine Würfel geschnitten
Alle Zutaten vermengen und in ein adrettes Glas füllen. Von dem Schnittlauch etwas zum Drüberstreuen aufbewahren. Ich empfehle eindringlich ein gutes - am besten - Weißbrot dazu zu servieren... damit schmeckts noch vieeeeeeeeeeel besser. Mmmmmhhhh...
Freitag, 16. August 2013
Ceviche vom Lachs
Anregung hab ich mir bei brigitte.de von Lea Linster geholt, aber am Ende ist es doch meine eigene Kreation geworden. Also... hier ist meine freie Interpretation eines Ceviche vom Lachs.
Ceviche??? Was´n des? Man nimmt rohes Fischfilet und "gart" es nicht durch wilde Kocherei, sondern durch Zugabe von Säure (in diesem Fall Zitronensaft bzw. etwas Sherryessig). Man muss keine Angst dabei haben... man sieht dem Lachs an, wenn er soweit ist.
Zutaten:
- 200 g rohes Lachsfilet in Sushi-Qualität in Würfel geschnitten
- eine halbe Avocado in Würfel geschnitten
- eine halbe kleine Salatgurke (ohne kerniges Inneres) in Streifen geschnitten
- 1 Schalotte in Streifen geschnitten
- je eine Prise Salz, Pfeffer, Zucker
- etwas Petersilie
- Saft einer Zitrone oder von zwei Limetten
- 2 EL Arganöl (oder Walnussöl)
- 1 TL Sherryessig
- Deko bei mir: Tomaten in Streifen geschnitten und Knoblauchsprossen
1. alle festen Zutaten in eine Schüssel geben
2. Zitronensaft darüber geben
3. restliche Zutaten und Gewürze hinzufügen
4. alles vermengen und kurz durchziehen lassen bis sich das Aussehen des Lachs in glasig verändert
5. anrichten
TIPP: Hierzu macht sich ausnahmsweise mal eine Crema di Balsamico sehr gut. Außerdem würde ich das Ganze mit einem guten Stück Brot mit Frischkäse oder dergleichen servieren.
Guten Appetit!
Und weils so gut passt, erzähl ich dir jetzt noch vom Blog-Event von Schätze aus meiner Küche. Tolle Sache... schau doch mal bei meiner Kollegin vorbei:
Ceviche??? Was´n des? Man nimmt rohes Fischfilet und "gart" es nicht durch wilde Kocherei, sondern durch Zugabe von Säure (in diesem Fall Zitronensaft bzw. etwas Sherryessig). Man muss keine Angst dabei haben... man sieht dem Lachs an, wenn er soweit ist.
| Ceviche vom Lachs |
Rezept:
Zutaten:
- 200 g rohes Lachsfilet in Sushi-Qualität in Würfel geschnitten
- eine halbe Avocado in Würfel geschnitten
- eine halbe kleine Salatgurke (ohne kerniges Inneres) in Streifen geschnitten
- 1 Schalotte in Streifen geschnitten
- je eine Prise Salz, Pfeffer, Zucker
- etwas Petersilie
- Saft einer Zitrone oder von zwei Limetten
- 2 EL Arganöl (oder Walnussöl)
- 1 TL Sherryessig
- Deko bei mir: Tomaten in Streifen geschnitten und Knoblauchsprossen
1. alle festen Zutaten in eine Schüssel geben
2. Zitronensaft darüber geben
3. restliche Zutaten und Gewürze hinzufügen
4. alles vermengen und kurz durchziehen lassen bis sich das Aussehen des Lachs in glasig verändert
5. anrichten
TIPP: Hierzu macht sich ausnahmsweise mal eine Crema di Balsamico sehr gut. Außerdem würde ich das Ganze mit einem guten Stück Brot mit Frischkäse oder dergleichen servieren.
Guten Appetit!
Und weils so gut passt, erzähl ich dir jetzt noch vom Blog-Event von Schätze aus meiner Küche. Tolle Sache... schau doch mal bei meiner Kollegin vorbei:
| Bildunterschrift hinzufügen |
Abonnieren
Posts (Atom)




