Das Rezept ist verrückt. Die Zutatenliste viel zu kurz. Die Creme ist cremig und schmeckt echt lecker. So manchem Skeptiker verratet Ihr am besten erst hinterher, dass Tofu drinnen ist. Am Besten auch nicht, dass dieser Nachtisch vegan ist.
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Donnerstag, 22. Oktober 2020
Sonntag, 17. März 2019
Dreierlei Schokolade
Und der letzte Akt unseres Dreierlei-Spektakels ist endlich
da. Ab jetzt geht es dann wieder mit "normalen" Rezepten weiter... (weil wir hier zwei Marken nennen, müssen wir den Beitrag als WERBUNG markieren)
In diesem Beitrag haben wir das Rezept für super
leckeres Schokoladen-Fudge mit Whisky und ein schleckomatenhaftes Beerensorbet
versteckt. Das Beerensorbet hat bei mir leichtes Suchtverhalten ausgelöst. Wir
haben es seit dem Menü nochmal zwei weitere Male gemacht.
Sonntag, 3. Februar 2019
Schokoladenpudding - so einfach selbstgemacht!!!
Pupupupupupupupu-Pudding!
Was passt besser als an einem verschneiten Sonntagabend als wohlig warmer Schokoladenpudding - ganz ohne Pulver - ganz ohne Päckchen... ganz simpel und genauso schnell wie wenn wir ein Pulverpäckchen benutzt hätten. Passt auf! Wir erzählen Euch wie das geht!
Der zeitliche Aufwand für Euren selbstgemachten Pudding hält sich wirklich in Grenzen und während die Milch aufkocht, habt Ihr genug Zeit abzumessen... ganz stressfrei!
Was passt besser als an einem verschneiten Sonntagabend als wohlig warmer Schokoladenpudding - ganz ohne Pulver - ganz ohne Päckchen... ganz simpel und genauso schnell wie wenn wir ein Pulverpäckchen benutzt hätten. Passt auf! Wir erzählen Euch wie das geht!
Der zeitliche Aufwand für Euren selbstgemachten Pudding hält sich wirklich in Grenzen und während die Milch aufkocht, habt Ihr genug Zeit abzumessen... ganz stressfrei!
Sonntag, 21. Oktober 2018
Bratapfel-Quark-Dessert
Ein Löffelchen voll saftigem Bratapfel und cremigem Quarkgemisch gefällig? Dann bitte setzen und genießen!!!
Findet Ihr nicht auch, dass die Äpfel in diesem Jahr
großartig schmecken? So saftig und bei den einzelnen Sorten merkt man die
jeweilige Geschmacksnuance ganz besonders… mmmmmhhh…
... wir können gar nicht genug
bekommen. Nach dem schlechten Apfeljahr 2017 haben wir heuer wirklich Glück!
Montag, 4. Juni 2018
kühler Dinkelgrießbrei mit Erdbeersoße
Wir lieben es im Sommer aus dem Kühlschrank kleine, kühle
Gläschen zu schnabulieren. Es muss ja nicht immer Eis sein. Aber so eine
kleine, kühle Nachspeise ist schon was Feines. Ein schnelles, einfaches Easy-Peasy-Rezept,
aber soooooooooooooo gut!
So haben wir heute ein Rezept mit einer sehr leckeren
Entdeckung, die wir gemacht haben, für Euch: Dinkelgrießbrei.
Uns war gar nicht bewusst, dass Grießbrei zum Einen so eine
günstige Angelegenheit (auf 500 ml Milch gerade mal 50 – 60 g Grieß notwendig)
und zum Anderen, dass DINKELgrießbrei so viel besser schmeckt als normaler
Weizengrießbrei.
Samstag, 28. April 2018
cremig-fruchtiges Rhabarber-Joghurt-Eis
Eigentlich ist ein Teil vom Kartoffelsack-Team ja gar kein
Rhabarberfan. So gar keiner! Aber die Rhabarberschorlen und –limos der letzten
Jahre haben immer mehr die Türe für den Rhabarbergenuss geöffnet.
Alleine schon
das Wort R-H-A-B-A-R-B-E-R ist nicht ganz ohne. Gefühlt tippt man es meist
falsch. Wo gehört das H hin? Wo kommen überall Rs hin?
Ufff… Sogar auf so
manchem Rhabarbersirupbild haben sich Schreibfehler eingeschlichen. (Der
schmeckt übrigens phänomenal *räusper*)
Wir haben heute ein super cremiges und geschmacklich
frisches und belebendes Eis Rhabarber und Joghurt vereinen sich für Euch. Ein
Bisschen geht es geschmacklich in die Richtung von diesen rot-weiß gestreiften
Bonbon – sahnig, aber doch mit charmant starker Fruchtnote.
Montag, 22. Januar 2018
Marzipan-Käsekuchen mit Lemoncurd
Vor ein paar Tagen musste der Kühlschrank auf Grund einer
anstehenden Feier etwas entleert werden und es war der perfekte Zeitpunkt
angefangene Gläschen zu verbrauchen. Herausgekommen ist ein super leckerer Lemoncurdkuchen mit Marzipankäsekuchenzwischenschicht und knusprigen Kakaostücken drumrum.
Ihr solltet ihn wirklich, wirklich, wirklich probieren! Das Lemon Curd macht ihn zu einem ganz besonderen - zitronigen - Geschmackserlebnis.
Küchenschrankleichen aufbrauchen
Freitag, 29. Dezember 2017
Claucos Tiramisu
Silvester steht vor der Türe.
Partyzeit! Feierei und
Völlerei!
Die Vorbereitungen laufen.
Wir haben heute etwas Besonderes für Euch.
Zum Jahresabschluss übernimmt der Gustaiolo das Rezeptregiment im Kartoffelsack
und verrät Euch SEIN bislang wohl gehütetes, geheimes Rezept für SEIN Tiramisu,
auf das er sehr stolz ist und so manche Feier schon bereichert hat.
Wir erinnern uns: Damals als wir noch keine grauen Haare
hatten und deutlich weniger Falten… Zu
Studentenzeiten haben wir uns schon mal die Hände wund geschlagen beim 20 Eier
per Hand aufschlagen. Schlagt mal 20 Eiweiß per Hand zu Eischnee!
Uuuuuuuuffffffffffff! Das war ein Akt!
Doch die Zwei-Personen-Qual war es wert. Das ganze Stockwerk
und die Geburtstagsfeiergäste waren hin und weg. Schlemmen im Quadrat!
Schlemmen für Schleckermäuler! Das ist so lecker. Schön cremig, aber nicht
fett-erdrückend im Geschmack. Schön saftig und ein Hauch fruchtig. Schöne
Konsistenz durch das aufgequollene Biskuit. Und dieser Hauch von besonderer
Geschmacksnote durch den Marsala… Ihr merkt schon, wir kommen aus der
Schwärmerei nicht hinaus. Auch wenn Geschmack ein subjektives Erleben ist, so
haben wir doch viele Subjekte damit beglückt.
Wir bereiten diese Nachspeise selten zu, da sie mächtig ist,
aber soooooooooooooo gut… UND wenn man Tiramisu macht, dann schon richtig
geiles, oder?
Bevor Ihr mit der Zubereitung beginnt, hat der Gustaiolo
noch 8 besondere Tipps zur Zubereitung seines Tiramisus:
Mittwoch, 6. Dezember 2017
weihnachtliche Mandarinen-Quarkcreme mit Lebkuchen
Seid Ihr auf der Suche nach einem Ratzfatz-Blitzdessert für
ein Weihnachtsmenü? Es liegt Euch auch nicht schwer im Magen… cool, oder? Die
Creme besteht aus Milchprodukten, die den vollgefressenen Weihnachtsbauch nicht
noch unendlich mehr beanspruchen… nur ein kleines Bisschen…
Sonntag, 6. September 2015
veganer Milchreis
Tatsache, aber ich habe noch nie Milchreis zubereitet. Bis jetzt! Heute wurde das geändert.
Zutaten:
- 200 g Milchreis
- 900 g Pflanzenmilch, ich habe Mandelmilch verwendet (je nach Geschmack: Kokosmilch schmeckt z.B. auch gut)
- 1 Messerspitze Vanilleextrakt
- 3 - 4 EL Rohrohrzucker
- Zimtzucker (selfmade : 100 g Zucker gemischt mit 1 - 2 TL Zimtpulver)
- Obst, wenn gewünscht, z.B. diverse Beeren, Kirschen oder evtl. auch Apfelmus
Zubereitung:
1. alles in den SlowCooker (3,5 Liter) geben
2. zweieinhalb bis drei Stunden auf High köcheln lassen, ab und zu umrühren
Zutaten:
- 200 g Milchreis
- 900 g Pflanzenmilch, ich habe Mandelmilch verwendet (je nach Geschmack: Kokosmilch schmeckt z.B. auch gut)
- 1 Messerspitze Vanilleextrakt
- 3 - 4 EL Rohrohrzucker
- Zimtzucker (selfmade : 100 g Zucker gemischt mit 1 - 2 TL Zimtpulver)
- Obst, wenn gewünscht, z.B. diverse Beeren, Kirschen oder evtl. auch Apfelmus
Zubereitung:
1. alles in den SlowCooker (3,5 Liter) geben
2. zweieinhalb bis drei Stunden auf High köcheln lassen, ab und zu umrühren
Donnerstag, 29. Januar 2015
Faschingskrapfen aus dem Ofen
In Facebook-Kochgruppen grasiert dieses Rezept schon seit längerer Zeit.
Da Krapfen bei uns traditionell an Neujahr bzw. an Fasching gegessen werden, habe ich sie heute verbloggt.
Krapfen sind oft eine sehr fettige Angelegenheit. Durch das Backen im Ofen kann das Frittieren im Öl entfallen und man spart einiges an Kalorien/Fett ein. Allerdings darf man am Ende nicht vergessen, dass die Grundkonsistenz ein Bisschen anders ist als bei den frittierten Exemplaren.
Uns haben sie super gut geschmeckt und wir werden sie wieder machen.
Im Vorhinein kann ich übrigens nur empfehlen, sich eine Spritze aus der Apotheke zu holen, um die Marmelade hineinzuspritzen. Mit den Spritztüllen wurden die Einspritzlöcher etwas sehr groß..
Zutaten für 7 - 8 Krapfen:
- 350 g Mehl
- 60 g Zucker
- 40 g zimmerwarme Butter
- 1 Ei, Größe M
- 150 ml lauwarme Milch
- 1 Prise Salz
- ein halber Würfel Hefe
- Puderzucker zum Bestäuben
- Marmelade je nach Geschmack, z.B. Hiffenmark oder Aprikose, aber ohne Stückchen (und eine Spritze)
- 3 EL geschmolzene Butter (nach dem Backen)
Zubereitung:
1. Hefe in die lauwarme (!) Milch bröckeln, Zucker hineinmischen, alles verrühren und etwa 10 Minuten stehen lassen
2. Mehl, Salz und Ei nach und nach hineinkneten (mit Knethaken)
3. Butter hinzufügen
4. ca. 3 - 5 Minuten kneten lassen
5. Teig in 7 bis 8 Stückchen zerteilen und Kugeln rollen
6. auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (Achtung, die Krapfen gehen ja nochmal etwas auf!)
7. ein sauberes Küchentuch darüberlegen und 40 min "gehen" lassen (an einem nicht zu zugigen Ort)
8. Backofen auf 180 Grad/Ober- und Unterhitze vorheizen
9. Küchentuch herunternehmen, Backblech in den Backofen schieben und 16 - 18 Minuten backen
10. aus dem Backofen holen und sofort mit aufgelöster Butter bestreichen
11. auskühlen lassen
12. Marmelade hineinspritzen (Menge je nach Vorliebe)
13. mit Puderzucker bestäuben
14. genießen!!!!
Da Krapfen bei uns traditionell an Neujahr bzw. an Fasching gegessen werden, habe ich sie heute verbloggt.
Krapfen sind oft eine sehr fettige Angelegenheit. Durch das Backen im Ofen kann das Frittieren im Öl entfallen und man spart einiges an Kalorien/Fett ein. Allerdings darf man am Ende nicht vergessen, dass die Grundkonsistenz ein Bisschen anders ist als bei den frittierten Exemplaren.
Uns haben sie super gut geschmeckt und wir werden sie wieder machen.
Im Vorhinein kann ich übrigens nur empfehlen, sich eine Spritze aus der Apotheke zu holen, um die Marmelade hineinzuspritzen. Mit den Spritztüllen wurden die Einspritzlöcher etwas sehr groß..
Faschingskrapfen - Ofenberliner
Zutaten für 7 - 8 Krapfen:
- 350 g Mehl
- 60 g Zucker
- 40 g zimmerwarme Butter
- 1 Ei, Größe M
- 150 ml lauwarme Milch
- 1 Prise Salz
- ein halber Würfel Hefe
- Puderzucker zum Bestäuben
- Marmelade je nach Geschmack, z.B. Hiffenmark oder Aprikose, aber ohne Stückchen (und eine Spritze)
- 3 EL geschmolzene Butter (nach dem Backen)
Zubereitung:
1. Hefe in die lauwarme (!) Milch bröckeln, Zucker hineinmischen, alles verrühren und etwa 10 Minuten stehen lassen
2. Mehl, Salz und Ei nach und nach hineinkneten (mit Knethaken)
3. Butter hinzufügen
4. ca. 3 - 5 Minuten kneten lassen
5. Teig in 7 bis 8 Stückchen zerteilen und Kugeln rollen
6. auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (Achtung, die Krapfen gehen ja nochmal etwas auf!)
7. ein sauberes Küchentuch darüberlegen und 40 min "gehen" lassen (an einem nicht zu zugigen Ort)
8. Backofen auf 180 Grad/Ober- und Unterhitze vorheizen
9. Küchentuch herunternehmen, Backblech in den Backofen schieben und 16 - 18 Minuten backen
10. aus dem Backofen holen und sofort mit aufgelöster Butter bestreichen
11. auskühlen lassen
12. Marmelade hineinspritzen (Menge je nach Vorliebe)
13. mit Puderzucker bestäuben
14. genießen!!!!
Freitag, 6. Juni 2014
Gastpost von Susy: Erdbeer Pavlova
Es ist mal wieder Zeit für einen Gastpost. Meine heutige Rezeptverraterin ist eine ganz liebe Kollegin, die sich schon aus beruflichen Gründen mit gutem Essen beschäftigt. Ihr Name ist Susy und sie hat eine große Vorliebe für Schottland und Meerschweinchen.
Erdbeerrezepte gehen immer oder? Vor allem wenn sie so luftig-leichte Elemente beinhalten und die Erdbeeren auf einer kleine Wolke serviert werden oder? ... *strahl* Hier nun ein Rezept für Erdbeer-Pavlova. Was das genau ist? Nachlesen und nachsehen! Herzlichen Dank, Susy!
ErdbeerPavlova
(für 4
Pavlovas)
![]() |
| mmmmhhhh... what a weekend! Strawberry pavlova |
Zutaten:
2
Eiweiß
125g
Zucker
½
TL. Stärkemehl
½
TL. Essig
200g
Erdbeeren
1
EL. Puderzucker
150ml
Sahne
Zubereitung:
Backofen
auf 140°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Eiweiß
steif schlagen, Zucker einrieseln lassen. Stärke und Essig zugeben und
unterrühren.
Das
Eiweiß in 4 „Häufchen“ auf das Backblech geben. In der Mitte eine Vertiefung
aushöhlen.
Ca.
20 bis 30 Minuten backen, bis das Baiser trocken und fest ist. Vollständig
auskühlen lassen.
Erdbeeren
klein schneiden und mit Puderzucker vermengen.
Sahne
schlagen, auf die Baisers verteilen und mit Erdbeeren belegen.
Gutes Gelingen!
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